Alle Beiträge von Stefan Zoll

Infos zur Corona-Krise

Unsere Angebote

Angesichts der Beschränkungen aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie, sind alle vielbunt Angebote bis vorerst den 20.04.2020 eingestellt.

Unser AG-Sitzungen finden teilweise als Videokonferenzen statt, darüber informieren die jeweiligen AG-Leitungen.

Unregelmäßig wird es eine online-Variante der Gaybar geben als Videokonferenz. Informationen dazu findet ihr auf unseren online-Kanälen.

Queeres Zentrum telefonisch erreichbar

Die hauptamtlichen Mitarbeiter_innen des Queeren Zentrums sind aber weiterhin zu den gewohnten Bürozeiten telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

Kontaktiert uns gerne für Beratungen oder die Planung von Projekten!

Bürozeiten: Di – Fr 12 – 15 Uhr
Anfragen für das hauptamtliche Team können auch jederzeit an staff@vielbunt.org geschickt werden.    

Pädagogische Mitarbeiter_innen:

info@queereszentrum-darmstadt.org
Annika Beer: +49 (0) 1512 427 68 90 (Di, Mi, Fr)
Christoph Berger: +49 (0) 170 736 3287 (Di, Do, Fr)

LSBT*IQ-Netzwerk Südhessen:

info@lsbtiq-suedhessen.net
Julian Fischer: +49 (0) 151 455 09 (Di, Mi, Do)

Transgender Day of Visibility

Traditionell zeigen am Transgender Day of Visibility trans* Menschen weltweit Gesicht und machen auf sich aufmerksam. An immer mehr Orten gab es Demonstrationen, Kundgebungen und Infostände. In diesem Jahr sind solche öffentlichen Auftritte und Versammlungen in vielen Teilen der Welt nicht möglich. Die trans* Bewegung ist jedoch immer schon online sehr aktiv. Wie auch in den letzten Jahren teilen viele Menschen ihre Geschichten und Gedanken unter den Hashtags #TransDayOfVisibility sowie #TDOV und #TDOV2020 in den sozialen Medien.
Schaut euch die Fotos und Videos an, lest von trans* Leuten weltweit und teilt vielleicht auch selbst etwas von euch! Wir können gerade vielleicht nicht auf die Straßen, aber sichtbar sein und sich begegnen geht auch virtuell.

WICHTIG: Queeres Zentrum Darmstadt ist bis zum 20.04.2020 geschlossen.

Aufgrund der aktuellen Situation des Corona-Virus, sind wir leider dazu gezwungen, das Queere Zentrum Darmstadt bis zum 20.04.2020 zu schließen. In dieser Zeit finden keinerlei Angebote oder Aktivitäten statt.

Wir wünschen euch alles Gute in dieser Zeit und freuen uns, euch Ende April wieder begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen zum weiteren Verlauf findet ihr hier und auf unseren Social Media Kanälen.

+++Abgesagt+++ Queerer Barabend am 13.03.2020 um 21 Uhr

Freitag 13.03.2020, 21 Uhr im Queeren Zentrum

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Wir haben uns aufgrund der aktuellen Entwicklung dazu entschieden die Gaybar auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Wir finden das natürlich auch sehr schade und hoffen einfach in wenigen Wochen einen großartigen Abend mit euch zu haben.
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Ja, es gibt viele schöne Kneipen, aber manchmal braucht es eben eine Queere Bar, in der alles ein bisschen anders ist. Einen Ort wo Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* in der Überzahl sind, wo Sekt aus dem Zapfhahn kommt und es niemanden stört, wenn zum dritten Mal Single Ladies gespielt wird.
Hier muss der Gaydar nicht auf die sensibelste Frequenz gestellt werden und man kann bei ABBA einfach mal die Arme hochreißen. Hier können Frauen nachfühlen, was Melissa Etheridge in ihrem ersten Album wirklich gemeint hat und sich durch den ganzen Raum vielsagende Blicke zuwerfen. Hier können alle so sein, wie sie wollen und man muss niemandem erklären, ob man jetzt ein Mann oder eine Frau ist.
Auch die Dating Apps haben eine Pause, denn unschuldige Flirts (oder Baggern bis die Ohren glühen) sind hier bei 0 m Entfernung und in Echtzeit möglich.

An der Theke bedient euch das charmanteste Barpersonal der Stadt mit Getränken zu super Preisen. Ein DJ_ane-Team bringt immer die passende Musik für den besonderen Augenblick und die anderen Gäste sorgen mit euch zusammen für gute Gespräche, lustige Momente und vielleicht auch für eine unvergessliche Nacht.

vielbunt e.V. bekommt Weihnachtsspende der Firma Accso

Mit Freude erfuhren wir, dass die Firma Accso in Darmstadt, mit ihrer diesjährigen Weihnachtsspende, unseren Verein vielbunt e.V. unterstützen möchte. Mit dem Vorstand besuchten wir die Firma in ihren sehr schönen neuen Büroräumen und berichteten über unsere Arbeit. Auch konnten wir den interessierten Mitarbeiter_innen noch ein paar Tipps zum Thema Diversity in Unternehmen geben. Wir bedanken uns vielmals für diese großzügige Spende!

Kein Raum für die AFD in Darmstadt!

MdB Mariana Harder-Kühnel soll am Donnerstagabend bei einer AfD-Veranstaltung im Hotel Contel Darmstadt sprechen. Sie nutzt regelmäßig den Kampfbegriff „Frühsexualisierung“, um gegen gegen Aufklärungsunterricht an Schulen zu polemisieren und hat fleißig zur selbsternannten „Demo für Alle“ aufgerufen. Auch sonst ist sie vor allem durch ihre Nähe zum rechtsextremen „Flügel“ von Björn Höcke bekannt.

Um zu zeigen, was wir von ihr halten, werden wir ab 18:00 Uhr bei der Kundgebung direkt am Hotel teilnehmen. Kommt mit!

Trans Day of Remembrance 2019

Der 20. November 2019 ist der International Trans Day of Remembrance (TDoR). Dieser Tag erinnert an die Opfer von transfeindlicher Gewalt weltweit. Im Zeitraum vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019 wurden weltweit 331 Tötungsdelikte an trans* Personen registriert. Das ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs, denn nicht alle Fälle von Hasskriminalität gegen trans* Personen werden als solche registriert, und nicht alle Fälle von Gewalt gegen trans* Personen enden tödlich. 

Die tiefen Ursachen dieser Gewalt liegen in cis-normativen Gesellschaftskonstrukten, die alles, was sich jenseits einer an körperlichen Merkmalen orientierten Zweigeschlechtlichkeit bewegt, pathologisiert und stigmatisiert. Gewalt gegen trans* Personen beginnt da, wo die geschlechtsbezogene Selbstaussage eines Menschen nicht anerkannt wird, wo im Medizin-, Rechts- oder Bildungssystem und in vielen anderen Bereichen trans* Personen systematisch benachteiligt werden, wo Witze auf Kosten von Menschen gemacht werden, die sich in das cis-normative System nicht einordnen können. Wir alle sind dafür verantwortlich, solche Gewalt zu verhindern, jeden Tag und an jedem Ort. 

https://transrespect.org/en/tmm-update-trans-day-of-remembrance-2019/

Intersex Awareness Day 2019

Intersexuelle Menschen zeichnen sich durch biologische Besonderheiten bei der Geschlechtsdifferenzierung aus: Ihre Körper entwickeln von Geburt an weibliche und männliche Merkmale.Auch wenn Intersexualität eher selten vorkommt, ist sie eine schon immer dagewesene und selbstverständliche Ausprägung der menschlichen Natur. Intergeschlechtlich geborene Personen sind also weder krank noch behandlungsbedürftig. Dennoch werden bis heute Hormonbehandlungen und Operationen bei Kindern und Erwachsenen durchgeführt. Oftmals ohne umfassende Aufklärung oder gegen den Willen der Betroffenen. Diese geschlechtszuweisenden Behandlungen sind unnötig, verursachen irreversible Schäden und lebenslange Leiden.Gegen diese Praxis kämpfen Intersexuellen-Verbände und ihre Unterstützer_innen. Geschlechter, die sich zwischen männlich und weiblich bewegen, brauchen keine Operationen oder sonstigen Zwangsbehandlungen. Intersexuelle Menschen brauchen unsere Solidarität, gesellschaftliche Anerkennung und Schutz.

Absage zu Info*Bar: Die sexpositive Lesbenbewegung

Leider muss der Vortrag aus gesundheitlichen Gründen heute Abend abgesagt werden.

…oder was haben Pornos mit Emanzipation zu tun? Welche politische Bedeutung haben lesbische Sexualität*en? Wie kann Emanzipation lustvoll und safe gestaltet werden? Von feministischen Sexshops bis zur Frauen*/Lesben*-Gesundheit: Ines Hoehne spricht darüber, was alles zur sexpositiven Frauen*- und Lesben*-Bewegung gehört.

Donnerstag, 24.10.2019 um 18 Uhr im Queeren Zentrum Darmstadt

Mit Ines Hoehne/„Frizzi“ (Aktivistin PorYes / Freudenfluss Netzwerk, Dipl.-Päd.)
Eintritt frei!

Eine Kooperationsveranstaltung von AIDS-Hilfe Darmstadt e.V., vielbunt e.V., LSBT*IQ Netzwerk Südhessen und Hessen ist geil!

vielbunte Botschaft zum Coming Out Day 2019

Zum Coming Out Day am 11. Oktober ermutigen neun Personen aus der queeren Community in Darmstadt andere Menschen dazu, sich zu outen, Unterstützung zu suchen oder aktiv Farbe zu zeigen.

In einer idealen Welt sollte es für alle Menschen einfach sein, unbeschwert durchs Leben zu schreiten. Diskriminierung und homophobe Gewalttaten in ganz Deutschland zeigen, dass wir davon aber noch weit entfernt sind. An diesem Freitag, der für viele einer wie alle anderen auch sein könnte, möchte der queere Verein vielbunt e. V. das zur Gewohnheit gewordene Wegschauen stoppen.

“So hat sich das Coming Out für mich angefühlt – als wäre die Handbremse gelöst und man könnte jetzt so fahren wie alle anderen auch”

In dem fünfminütigen Video werden diverse Geschichten zum Coming Out geteilt, ein Prozess, in dem die sexuelle Orientierung gegenüber anderen offengelegt wird. Die Worte “Ich bin lesbisch”, “Ich bin schwul”, “Ich bin trans*” – oder auch einfach “Ich bin queer” – auszusprechen, kann für viele ein schwerer aber wichtiger Schritt zu einem Leben sein, in dem ein Verstecken nicht mehr nötig ist.

“Was ich mir wünsche, was ich auch fordere, ist, dass Menschen einfach offen sind für Dinge.”

Dass die Zeit des Wünschens vorbei ist und nun Forderungen gestellt werden müssen, um die Gesellschaft zu mehr Offenheit zu bewegen, wird ebenfalls klar. Um auch bei anderen Menschen Stereotypen und Vorurteile abzubauen, ist es außerdem wichtig zu zeigen, dass der_die “normale” Nachbar_in nebenan ebenfalls nicht unbedingt heterosexuell sein muss. Die größte Quelle von Ignoranz ist fehlendes Wissen.

“Nutzt diesen Tag vielleicht als Sprungbrett, zu sagen: ‘Ja, jetzt gehe ich ‘raus’’”

Um zu diesem Punkt zu gelangen, müssen aber noch mehr Menschen Farbe zeigen, wenn sie sich trauen. Ob bei Geschwistern, im engen Freundeskreis, bei den Eltern oder auf der Arbeit – jedes Outing ist schwer, aber langfristig lohnt es sich. Zumal jederzeit auf Unterstützung gezählt werden kann und Hilfe oft nur eine Jugendgruppe oder ein Queeres Zentrum entfernt ist.

International Lesbian Day

Ja, diesen Tag gibt es und er ist wichtig, um auf die lesbische Sichtbarkeit in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Darum geht es am 8. Oktober am International Lesbian Day.
„International Lesbian Day“ am 08.10.
Den Anfang hatte dieser Tag wohl in den 80er oder spätestens in den 90er Jahren in Australien und Neuseeland. Damals noch in Verbindung mit dem Weltfrauentag am 8. März. Später wurde das Datum des „International Lesbian Day“ auf den 8. Oktober verschoben.
Seitdem feiern die Lesben mit allen, die sich mit Ihnen solidarisieren und für ihre Rechte kämpfen. Es gibt verschiedene Veranstaltungen zur lesbischen Sichtbarkeit und lesbischer Kultur. Zum Beispiel hat ACON die AIDS-Hilfe von New South Wales diesen Tag genutzt, um ihre Strategie für lesbische Gesundheit auf den Weg zu bringen. Anderorts wurden Spenden für das NCLR (The National Center for Lesbian Rights) gesammelt. Hier sind die Links zu den beiden Organisationen:
https://www.acon.org.au/​​http://www.nclrights.org/about-us/mission-history/
Außerdem erschien letztes Jahr zum International Lesbian Day ein Artikel auf gaystarnews.com mit dem Titel: „Queer people talk about the moment they knew they were lesbian“
https://www.gaystarnews.com/article/lesbian-sexuality-realization/#gs.50dacx

Bei vielbunt e.V gibt es seit vielen Jahren immer wieder Veranstaltungen zur Förderung der lesbischen Sichtbarkeit: Z.B. waren 2018 Stephanie Kuhnen (Journalistin und Projektmanagerin) mit ihrem Buch „Lesben Raus!“ und Marianne Rademacher (Deutsche Aidshilfe) mit einem Vortrag zur „Frauenlust – Was ist sexuell übertragbaren Krankheiten?“ bei uns zu Gast. Und in diesem Jahr hielt Stephanie Kuhnen über „Das L in Stonewall. Kämpfe lesbischer Frauen* zwischen Anerkennung und Unsichtbarkeit“ bei unserem vielbunten Stonewall Empfang eine Rede.
https://www.facebook.com/notes/csd-darmstadt/das-l-in-stonewall-kämpfe-lesbischer-frauen-zwischen-anerkennung-und-unsichtbark/2314821205304283/
Beim diesjährigen CSD in Darmstadt war Gabriele Bischoff (Vorsitzende LAG Lesben NRW) als Gastrednerin dabei. Im August fand ein BDSM Workshop lesbisch* statt und Koschka Linkerhand (Autorin und Feministin) besuchte uns im September mit einer Lesung aus ihrem Buch „Feministisch streiten“.
Wir bleiben nicht stehen, es wird auch in Zukunft weitere tolle und interessante Veranstaltungen zur Förderung der Lesbischen Sichtbarkeit geben. Bereits im Oktober ist Ines Hoehne alias „Frizzi“(Aktivistin PorYes / Freudenfluss Netzwerk, Dipl.-Päd.) bei uns zu Gast mit einem Vortrag „Die sexpositive Lesbenbewegung…“ und im Dezember dürfen wir dann Dana Müller (L-Mag-Redakteurin, Aktivistin, Journalistin) mit einem Vortrag zum Thema „Dyke* March – eine lesbische Bewegung kommt nach Europa“ begrüßen.

Neuer Arbeitskreis Queere Bildung und Politik eingesetzt.

Im Rahmen unserer Mitgliederversammlung am Samstag konnte einstimmig dem Antrag zur Einsetzung eines AK Queere Bildung und Politik stattgegeben werden. Die Leitung wird Jan Rothermel übernehmen.

Aufgaben des AK sind:

  • Formate entwickeln, die zum Austausch, zur Diskussion und zur kritischen Auseinandersetzung mit queeren Thematiken und Diskursen einlädt. Damit soll queerpolitische Bildung innerhalb der Community gefördert und die eigene politische Agenda weiterentwickelt werden.
  • zur politischen Handlungsfähigkeit unseres Vereins beitragen und ein stärkeres Agieren ermöglichen. Dies beinhaltet z. B. die Entwicklung von politischen Positionen, Aufbau von öffentlichem Druck auf politische Entscheidungsträger_innen, Entwicklung von Formen des öffentlichen Protests und Bündnisarbeit.

Einladung zur Mitgliederversammlung am 13.04.2019

Liebe Mitglieder,
Seit der letzten Mitgliederversammlung im November 2018 ist wieder viel passiert und daher wollen wir uns mit euch darüber auszutauschen, wie das letzte halbe Jahr verlaufen ist. Vor allem aber wollen wir in die Zukunft blicken, unsere Visionen für vielbunt und das Queere Zentrum diskutieren und euch über vieles Neues imformieren.
Es gibt viel zu besprechen und wir freuen uns über eine große Beteiligung der mittlerweile mehr als 300 Mitglieder.

Deshalb laden wir euch hiermit herzlich zur Mitgliederversammlung

am Samstag, den 13.04.2019, um 13:00 Uhr ein,

um gemeinsam zurückzublicken und vor allem nach vorne zu schauen. vielbunt soll weiterhin in Bewegung bleiben und das geht nur zusammen!
Um die Veranstaltung besser organisieren zu können, gebt uns bitte per Mail Bescheid, ob ihr kommt (oliver.delto@vielbunt.org). Oder sagt in der Facebook-Veranstaltung zu!

Die Mitgliederversammlung wird im Queeren Zentrum Darmstadt stattfinden.  Anträge müssen zwei Wochen vor dem Termin durch den Vorstand versendet werden. Wenn ihr also Anträge habt, dann schickt diese bitte zeitnah an vorstand@vielbunt.org

Viele Grüße

Euer Vorstand
Heike Greulich

Unser Netzwerkkoordinator

Ende des Jahres konnten wir unsere ausgeschriebene Stelle einer/eines Netzwerkkoordinatorin/Netzwerkkoordinators besetzen. Seit Beginn des Monats freuen wir uns, dass Julian Fischer ab sofort diese Aufgabe für den Bereich Südhessen übernimmt. Wir haben zudem auf der Website einen neuen Bereich Netzwerk erstellt, wo ihr alle relevanten Infos zur Netzwerk Arbeit bei vielbunt findet.

Im Master Soziologie beschäftigte ich mich unter anderem mit (queer-)feministischer Gesellschaftstheorie und Intersektionalität, also dem Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsmechanismen.
Beruflich arbeitete ich während meines Studiums im autonomen Schwulenreferat der Goethe-Universität Frankfurt und nach meinem Studium in der AIDS-Hilfe Frankfurt im Bereich der Prävention. Hier klärte ich zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen, den Übertragungswegen und den verschiedenen Safer Sex Strategien (insbesondere im Bereich von Männern*, die Sex mit Männern* haben) auf.
Parallel begann ich ein berufsbegleitendes Studium an der Frankfurt University of Applied Sciences zu „Psychosoziale Beratung und Recht“, um meine Beratungstätigkeit weiter zu professionalisieren.

Julian Fischer