Alle Beiträge von Stefan Kräh

Schrill und Laut – Reeperbahn

reeperbahnFür Fastnacht holen wir die sündigste Meile der Welt in den sündigsten Keller von Darmstadt. Das Rotlicht und die verruchten Vergnügungen der Reeperbahn sind ebenso berühmt-berüchtigt wie die Menschen die sich hier tummeln. Luden und Luder_innen, Kriminelle und Prominente, Huren und Solide…
Die St. Pauli-Stimmung auf die Ohren und in die Beine liefert euch DJ Andy und wie immer begrüßt euch das stets leichte Mädchen Rosa Opossum zum Kostümcontest um den anzüglichsten Aufzug oder den verludersten Look zu küren. Seid dabei!

Wir machen das Schloss zum Tollhaus!

Schrill und Laut – Reeperbahn
Tulpensonntag, 15.02.2015
ab 22 Uhr /// 4 (3) Euro
Schlosskeller Darmstadt

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Erfolgreiches CSD-Forum 2015

csd-forumDer Christopher Street Day 2015 soll ein buntes Fest sein, auf dem sich Lesben, Schwule, Bis und Trans austauschen, kennenlernen, informieren und gemeinsam feiern können. Vor allem soll der CSD aber ein lautes und sichtbares Statement für Vielfalt und Akzeptanz sein. Dazu stellen wir den CSD jedes Jahr unter ein Thema.

Am 3. Februar haben wir mit allen Interessierten und befreundeten Organisationen gemeinsam darüber diskutiert, welches Thema den CSD 2015 prägen soll. Dies war eine Gelegenheit eigene Ideen und Vorschläge im Rahmen unseres ersten CSD-Forums auszutauschen.
Zu Beginn der Diskussion gaben drei Inputgeber_innen Empfehlungen, Ratschläge und Hinweise aus ihrer Perspektive.

Aus der Presse:

„Klaus Stehling (Geschäftsführer der Aidshilfe Hessen) und Stefan Timmermanns (Sexualpädagoge an der Hochschule Frankfurt) schlugen die Schwerpunkte Provokation, Bildung und Aufklärung oder ‚gesellschaftliches Unbehagen im Blick‘ vor. Ein Vertreter von CSD Deutschland empfahl, ‚deutlicher in seinen Forderungen zu werden‘. Lesben, Schwule und Bisexuelle sollte wegen Inhalten ‚und nicht wegen der Folklore einer Parade‘ auf die Straße gehen.“
Hier geht es zum Online-Artikel im Darmstädter Echo

Schrill und Laut – ICE, ICE, BABY!

ICE, ICE, BABYWährend der Winter im Rest der Stadt frostige Stimmung verbreitet und frierende Menschen gegen den Durchzug abgefressene Plüschdackel vor den Türspalt legen, reißen wir die Türen ganz weit auf um heiße Menschen reinzulassen.
In der klirrenden Januarkälte liefern wir euch ein heißkaltes Tiefschneegestöber von pinguinesken Ausmaßen. Heißregen! Kaltes Feuer! Glitzer und Fanfaren!
Musik kommt von DJ Carsten, dem coolsten den wir haben und Schneekönigin Rosa wirft euch außer einem eisigen Blick vielleicht auch noch die eine andere andere Überraschung zu.

Schrill und Laut – ICE, ICE, BABY!
Freitag, 16. Januar 2015
ab 22 Uhr // 4 (3) Euro
Schlosskeller Darmstadt
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Schrill und Laut „Liebe und Hiebe“

Liebe und HiebeWeihnachten, das Fest der Liebe! Voller Familienidylle, Harmonie, Enttäuschung, Besinnlichkeit und Vorwürfen. Vati hat Mutti wieder das falsche Geschenk gekauft, sie schmollt in der Küche. Die verwöhnten Kinder deiner Schwester haben dein Geschenk aufgerissen und sich nicht mal bedankt. Und über Oma brauchen wir gar nicht erst reden.
Diese Scheiße kann kein Mensch nüchtern ertragen!
Wenigstens eine gute Sache hat die Weihnachtszeit: Schrill und Laut Liebe und Hiebe! Wir mobilisieren alle verfügbaren Kräfte inklusive Magd Ruprecht um dem Fest der Liebe endlich einen Sinn zu geben:
DJ Andy spielt S+L Partyclassics deluxxxe, wir haben wieder das Liebe-Triebe-Hiebe-Duo am Start und natürlich drücken sich wieder etliche gut aussehende Singles unter dem Mistelzweig herum.
Süßer werden die Glocken echt nicht klingen.

Schrill und Laut – „Liebe und Hiebe“
Freitag, 19. Dezember 2014
ab 22 Uhr /// 4 (3) Euro
Schlosskeller Darmstadt
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Pressebericht: Die drittkleinste Aids-Gala der Welt

Auch 2014 stellten wir wieder eine spektakulöööse Solidaritätsveranstaltung zum Welt-AIDS-Tag auf die Beine und lieferten mit euch und für euch eine bunte Revue aus Entertainment, Perücken und ganz viel Glamour ab. Durch das Programm mit Profis und Newcomern führte mal wieder die hinreißende und zudem sehr, sehr schlaue Rosa Opossum. Genau wie alle anderen Künstler_innen arbeitete auch sie ohne Gage für die gute Sache.
Da unsere Gala auch den Zweck hat, Spenden für die AIDS-Hilfe Darmstadt zu sammeln, verkaufen wir jedes Jahr Glühwein und selbst gebackene Plätzchen und baten um eine freiwillige Spende von 5 Euro pro Person. Der Erlös von 778,70 Euro ging vollständig an die AIDS-Hilfe und unterstützt deren wichtige Arbeit.

drittkleinste Aids-Gala der WeltDer Verein Vielbunt lud für Sonntagabend zur „Drittkleinsten Aids-Gala der Welt“ ins Hoffart-Theater. Viele Gäste kamen, um die witzigen, tragikomischen wie auch berührenden Nummern der Musiker, Sänger und Travestiekünstler zu sehen.
Hier geht es zum Online-Bericht im Darmstädter Echo

Plätzchenspenden für die AIDS-Gala

Mit der Drittkleinsten AIDS-Gala der Welt fackeln wir wieder ein höchst glamourös-groteskes Feuerwerk für den guten Zweck ab: euch erwartet ein gnadenlos gemischtes Programm mit vielen bekannten und neuen Künstler_innen. Seid gespannt!

PlätzchenspendenWie auch in den letzten Jahren wollen wir möglichst viele Spendengelder für die Darmstädter AIDS-Hilfe sammeln. Ein Teil dessen ist der traditionelle Plätzchenverkauf für den wir euch und eure Backkünste brauchen: Viele Plätzchen bedeuten viel Geld! Wer also Freude daran hat, zu backen und dabei etwas Gutes zu tun, ist aufgerufen uns in den kommenden Tagen (bis zum 29.11.)  Plätzchen, Kekse und Krokant zu spenden, den wir dann auf der AIDS-Gala in Bares verwandeln können. Je mehr desto besser!

Meldet euch einfach bei: opossum.arts@gmx.de

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Neuer Vorstand mit neuen Gesichtern

Neuer VorstandAnlässlich der Mitgliederversammlung von vielbunt e. V. am 16. November 2014 hat sich auch ein neuer Vorstand gebildet. Der bisherige erste Vorsitzende Jan Rothermel wie auch der Beisitzer Christian März haben nach vier bzw. zwei Jahren Vorstandsarbeit beschlossen, nicht mehr zu kandidieren und somit Platz für neue Vorstandsmitglieder und neue Ideen zu machen.

Der neue Vorstand

Nach angeregten Diskussionen zum Arbeitsprogramm der kommenden zwei Jahre und zu weiteren Zukunftsplänen von vielbunt wurden mit eindeutigen Ergebnissen Stefan Zoll und Florianne Blöcher zu den neuen Beisitzer_innen gewählt. Beide haben den Verein und seine Ziele durch ihr Engagement in verschiedenen Projekten bereits in der Vergangenheit mit vorangebacht.

Dennis Hochmann, seit Gründung von vielbunt verdienter Kassenwart des Vereins wurde in seinem Amt ebenso bestätigt wie der zweite Vorsitzende Alexander Arnold. Neuer erster Vorsitzender ist nun der bisherige Beisitzer Stefan Kräh. In seinem Schlusswort zur Mitgliederversammlung betonte er, dass der Vorstand bei vielbunt gleichberechtigt ist und er sich auf zwei weitere spannende Jahre der Zusammenarbeit für die Rechte und Interessen queerer Menschen und für die Bewegung freue.

Dank für ehrenamtliches Engagement

Die Verabschiedung der beiden ausscheidenden Vorstandsmitglieder wird im Rahmen des vielbunten Jahresabschlusses und CSD-Helfer_innentreffens am Donnerstag, den 20. November im 60,3 qm stattfinden. Hier geht es zum Facebook-Event

Neuer Vorstand

Schrill und Laut – MOVEMBER

Schrill und Laut - MovemberDie Temperaturen sinken. Es wird kalt im Gesicht – besonders an der Oberlippe. Schön dass man zur Schrill und Laut den warmen Damenbart stehen lassen darf. Schnauzer, Schnorres und Pornobalken sind am 21. November nicht nur gern gesehen, sondern das absolute Must-Have des Abends. Egal ob aus Plastik, Echthaar oder Kokosfaser, fein gezwirbelt oder als breite Rotzstop-Bürste: Lasst eurem Haarwuchs und eurer Fantasie freien Lauf! Die besten Bärte werden reich belohnt!

Achtung: Rosa hat angekündigt, gratis rektale Prostatavorsorge anzubieten. Jedoch weisen wir dringend darauf hin, ihr und allen anderen Tunten mit langen Gummihandschuhen aus dem Weg zu gehen und sich nicht beschwatzen zu lassen.

Schrill und Laut – MOVEMBER
Freitag, 21. November 2014
ab 22 Uhr /// 4 (3) Euro
Schlosskeller Darmstadt
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Drittkleinste AIDS-Gala der Welt

Auch 2014 stellen wir wieder eine spektakulöööse Solidaritätsveranstaltung zum Welt-AIDS-Tag auf die Beine

Am 30.11. liefern wir mit euch und für euch eine bunte Revue aus Entertainment, Perücken und ganz viel Glamour. Durch das Programm mit Profis und Newcomern führt mal wieder die hinreißende und zudem sehr, sehr schlaue Rosa Opossum.
Einige Künstler_innen haben schon zugesagt, aber wer sich berufen fühlt, ohne Gage für die gute Sache aufzutreten, kann sich gerne auch noch melden!

Da unsere Gala auch den Zweck hat, Spenden für die AIDS-Hilfe Darmstadt zu sammeln, verkaufen wir Glühwein und selbst gebackene Plätzchen und bitten euch am Eingang um eine freiwillige Spende von 5 Euro pro Person. Der Erlös geht vollständig an die AIDS-Hilfe und unterstützt deren wichtige Arbeit.

Weil wir die Location lieb gewonnen haben und sie uns auch, freuen wir uns, dass das HoffART-Theater uns wieder seine Türen öffnet

Ganz wichtig: Auch in diesem Jahr werden wieder Plätzchenspenden benötigt. Zuckerbäcker_innen die ihre Spezialitäten für einen guten Zweck unter die Menschen bringen wollen, können sich melden bei opossum.arts[ät]gmx.de

Drittkleinste AIDS-Gala der Welt
30.11.2013 // Ab 19.30 Uhr
HoffART-Theater /// Lauteschlägerstraße 28a
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Themenwoche Toleranz – Offener Brief an den Hessischen Rundfunk

Offener Brief an den Hessischen Rundfunk zur ARD Themenwoche Toleranz

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Ihrer Webseite www.hr.de kündigen Sie anlässlich der ARD Themenwoche Toleranz die Sendung Horizonte mit dem Titel „Der Tanz um die Toleranz“ an. Der zugehörige Text stellt die Frage „Was müssen wir uns gefallen lassen – was nicht?“ und bezieht sich gleich im Anschluss auch auf Schwule: „Ist sich das knutschende schwule Paar in der U-Bahn eigentlich bewusst, wie viel Toleranz es seinen Mitreisenden abverlangt?“. Weiter heißt es: „Toleranz ist etwas, was die Mehrheit der Minderheit gewährt.

Wir stellen fest, dass dieser Text verletzend ist und sich auf unverschämte Art einer diskriminierten Minderheit bedient, statt sich fachlich mit Toleranz zu beschäftigen. Das „knutschende schwule Paar“ muss sich nicht bewusst machen, wie viel Toleranz es Mitreisenden abverlangt, da das Geschlecht bei einem öffentlichen Kuss keine Frage der Toleranz ist. Wer einen Unterschied macht zwischen einem heterosexuellen und einem homosexuellen Paar das sich küsst, hat kein Problem mit Toleranz, sondern ist schlicht homophob. Schwule und Lesben die ihr Beziehungs- und Sozialverhalten genauso selbstverständlich und offen leben wie Heterosexuelle, sind kein Angriff auf die sogenannte „Mehrheit“. Sie verlangen den Mitmenschen keine Toleranz ab, welche ihnen dieselbe „gewährt“, ARD Themenwoche Toleranzsondern lassen sich vielmehr von der Gefahr einer etwaigen direkten oder indirekten Diskriminierung nicht einschüchtern. Es ist unerhört, dass sich Schwule und Lesben immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, dass sie provozieren wollten oder die Toleranz überstrapazieren, nur weil sie sich so verhalten, wie es für heterosexuelle Menschen vollkommen unproblematisch wäre. Toleranz als etwas zu bezeichnen, das „die Mehrheit der Minderheit gewährt“ impliziert, dass „die Mehrheit“ „der Minderheit“ nur so viel Raum gewährt, wie für erstere gerade noch erträglich ist. Diese Sichtweise und Einstellung erkennen wir genauso als falsch wie die Logik, dass über die Grenzen der Toleranz gesprochen werden muss, sobald sich jemand, bedingt durch Werte, Bauchgefühl oder sonstiges an schwulen Küssen, lesbischen Müttern oder der Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft gegenüber der Ehe stört. Menschenrechte sind unteilbar. Bauchgefühl rechtfertigt Diskriminierung nicht. Schwule und Lesben, die sich öffentlich küssen, Hand in Hand die Straße entlanggehen oder einfach nur offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgehen sind nichts, was Sie sich „gefallen lassen“ müssen, sondern sind eine Realität mit der Sie endlich klar kommen sollten.

Weiter schreiben Sie: „ Aber auch zu viel Toleranz kann zu Konflikten führen, – etwa wenn dadurch etwa[sic] eigene Überzeugungen, Werte oder Lebensmodelle zurückstecken müssen.“

Hierzu stellen wir fest, dass es in der Frage um Menschenrechte kein „zu viel“ an Toleranz geben kann. Minderheiten wie Schwule und Lesben finden sich in Deutschland nach wie vor in einer Situation der strukturellen, sozialen und individuellen Diskriminierung wieder. Wir fragen uns ernstlich, welche Ihrer Überzeugungen, Werte und Lebensmodelle beeinträchtigt sein könnten, wenn alle Menschen die gleichen Rechte haben. Vielmehr stellen wir uns die Frage, wie viel Toleranz homosexuellen und auch anderen Gebührenzahler_innen abverlangt wird, wenn sie sehen, dass mit ihren Beiträgen eine Sendung finanziert wird, in der Matthias Matussek über Toleranz diskutieren soll. Matussek bildet in keinster Weise eine zugewandte Einstellung zu der Vielfältigkeit in unserer Gesellschaft ab, sondern hat sich nach unserer Einschätzung lediglich durch seine Aussage „Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so.“ als Gast der Sendung qualifiziert. Wir finden es weder zulässig, noch akzeptabel, eine Diskussion um Toleranz führen zu wollen, zu der ein offen homophober Gast eingeladen ist. Es ist eine gängige Praxis der öffentlich-rechtlich produzierten Talk-Runden insgesamt, bei dem Thema Homosexualität homophobe Gäste einzuladen und ihren menschenfeindlichen Reden eine Bühne zu geben. Man stelle sich Sendungen zu den Themen Judentum in Deutschland oder Flüchtlinge vor, in denen ein_e Antisemit_in oder Rassist_in eingeladen werden. Das Konzept, einen Schwulen mit einem Schwulenhasser diskutieren zu lassen um dann so etwas wie eine „gesunde Mitte“ zu finden, funktioniert nicht. Diskriminierung ist und bleibt Diskriminierung und ist nicht verhandelbar – und das darf sie auch niemals sein. Wie lange noch müssen Zuschauer_innen die schwulen- und lesbenfeindliche Gäste tolerieren?

 

Schrill und Laut – Hollywood Walk of Shame

Was ist nur los in LA? Statt endlich 10670244_769342286441139_238259914008278452_nschwul und lesbisch zu werden, planen Brangelina ihre Hochzeit, statt auf Instagram freiwillig blank zu ziehen gehen Stars gegen die Veröffentlichung geleakter Nacktbilder vor und anstatt alles zu nehmen was sie in die Nase bekommt, will Lindsay Lohan jetzt auch noch aufhören zu rauchen?! Hollywood ist wirklich ein Ort zum Schämen geworden!
Und dabei haben wir noch nicht mal über die schlimmen Outfits gesprochen, die auf den Laufstegen, VIP-Parties und Boulevards zur schau getragen werden. Wie soll nach Joan Rivers nun noch jemand angemessen gegen diesen modischen Horror vorgehen?
Es gibt nur eine Antwort: Wir
Schrill und Laut bringt euch am 17. Oktober den Hollywood Walk Of Shame. Abgehalfterte Diven, schlechte James Deans und geschmacklose Stars und Sternchen kommen nicht nur günstiger rein, sondern haben auch die Gelegenheit sich der neuen Fashion Police zu stellen. Das schlimmste Starlet wird mit einem unsäglichen Preis ausgezeichnet.
Ganz nebenbei zeigt das KoKi Weiterstadt in einem eigens dafür aus dem Boden gestampften Kino die Trailer des diesjährigen QUEER Filmfests. Popcorn und Candy inklusive!
Also raus mit den Galakleidern, Designer-Tretern und Plastik-Stolas: Everbody comes to Hollywood!

Freitag, 17. Oktober 2014
22 Uhr / 4 (3) Euro
Schlosskeller Darmstadt
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