Kategorie: Aktuelles

  • Queer Cinema im Dezember in Weiterstadt

    Queer Cinema

    Zwar ist das diesjährige QUEER Film Fest vorüber, aber das Kommunale Kino Weiterstadt zeigt im Dezember noch zwei bereits im Rahmen des Festivals gelaufene sowie einen neuen Film, nämlich „Mommy“ (siehe Bild), das brandneue Werk des Regie-Wunderkindes Xavier Dolan, dessen Film „Sag nicht, wer Du bist“ zudem nochmals gezeigt wird.

    Hier die Termine im Überblick:
    Mommy„, der – nicht schwule, aber hervorragende – neue Film von Xavier Dolan kommt am:
    11. Dez. um 20:00 + am
    13. Dez. um 21:00 + am
    14. Dez. um 18:00 + am
    15. Dez. um 20:00.

    Sag nicht, wer Du bist“ („Tom at the Farm“) wird wiederholt am
    12. Dez. um 21:00 + am
    13. Dez. um 18:00 + am
    14. Dez. um 21:00 + am
    16. Dez. um 20:00.

    Queen of Amsterdam„, der Abschlussfilm, wird ebenfalls wiederholt: Am
    27. Dez. um 18:00 + am
    30. Dez. um 21:00
    Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte sich den nicht entgehen lassen!

    Nähere Infos zum Queer Cinema unter: www.kino-weiterstadt.de

    Veranstaltungsort: Kommunales Kino im Bürgerzentrum, Carl-Ulrich-Strasse 9, Weiterstadt. Telefon: 06150 12185

  • Rückblick: CSD Darmstadt 2014

    Jetzt auch noch mal von unserer Seite der offizielle Rückblick auf den CSD Darmstadt in 2014 als Video. Wir danken Jörg Kalitowitsch und Moritz Bechtold für den tollen Film. Während der Film auf sehr schöne Art zurück schaut, blicken wir schon sehr weit nach vorne. Wenn ihr euch für die Vorbereitung des CSD in 2015 interessiert, meldet euch einfach bei uns: AG Christopher Street Day

  • Plätzchenspenden für die AIDS-Gala

    Mit der Drittkleinsten AIDS-Gala der Welt fackeln wir wieder ein höchst glamourös-groteskes Feuerwerk für den guten Zweck ab: euch erwartet ein gnadenlos gemischtes Programm mit vielen bekannten und neuen Künstler_innen. Seid gespannt!

    PlätzchenspendenWie auch in den letzten Jahren wollen wir möglichst viele Spendengelder für die Darmstädter AIDS-Hilfe sammeln. Ein Teil dessen ist der traditionelle Plätzchenverkauf für den wir euch und eure Backkünste brauchen: Viele Plätzchen bedeuten viel Geld! Wer also Freude daran hat, zu backen und dabei etwas Gutes zu tun, ist aufgerufen uns in den kommenden Tagen (bis zum 29.11.)  Plätzchen, Kekse und Krokant zu spenden, den wir dann auf der AIDS-Gala in Bares verwandeln können. Je mehr desto besser!

    Meldet euch einfach bei: opossum.arts@gmx.de

    Hier gehts zur Veranstaltung bei Facebook

     

  • Neuer Vorstand mit neuen Gesichtern

    Neuer VorstandAnlässlich der Mitgliederversammlung von vielbunt e. V. am 16. November 2014 hat sich auch ein neuer Vorstand gebildet. Der bisherige erste Vorsitzende Jan Rothermel wie auch der Beisitzer Christian März haben nach vier bzw. zwei Jahren Vorstandsarbeit beschlossen, nicht mehr zu kandidieren und somit Platz für neue Vorstandsmitglieder und neue Ideen zu machen.

    Der neue Vorstand

    Nach angeregten Diskussionen zum Arbeitsprogramm der kommenden zwei Jahre und zu weiteren Zukunftsplänen von vielbunt wurden mit eindeutigen Ergebnissen Stefan Zoll und Florianne Blöcher zu den neuen Beisitzer_innen gewählt. Beide haben den Verein und seine Ziele durch ihr Engagement in verschiedenen Projekten bereits in der Vergangenheit mit vorangebacht.

    Dennis Hochmann, seit Gründung von vielbunt verdienter Kassenwart des Vereins wurde in seinem Amt ebenso bestätigt wie der zweite Vorsitzende Alexander Arnold. Neuer erster Vorsitzender ist nun der bisherige Beisitzer Stefan Kräh. In seinem Schlusswort zur Mitgliederversammlung betonte er, dass der Vorstand bei vielbunt gleichberechtigt ist und er sich auf zwei weitere spannende Jahre der Zusammenarbeit für die Rechte und Interessen queerer Menschen und für die Bewegung freue.

    Dank für ehrenamtliches Engagement

    Die Verabschiedung der beiden ausscheidenden Vorstandsmitglieder wird im Rahmen des vielbunten Jahresabschlusses und CSD-Helfer_innentreffens am Donnerstag, den 20. November im 60,3 qm stattfinden. Hier geht es zum Facebook-Event

    Neuer Vorstand

  • Drittkleinste AIDS-Gala der Welt

    Drittkleinste AIDS-Gala der Welt

    Auch 2014 stellen wir wieder eine spektakulöööse Solidaritätsveranstaltung zum Welt-AIDS-Tag auf die Beine

    Am 30.11. liefern wir mit euch und für euch eine bunte Revue aus Entertainment, Perücken und ganz viel Glamour. Durch das Programm mit Profis und Newcomern führt mal wieder die hinreißende und zudem sehr, sehr schlaue Rosa Opossum.
    Einige Künstler_innen haben schon zugesagt, aber wer sich berufen fühlt, ohne Gage für die gute Sache aufzutreten, kann sich gerne auch noch melden!

    Da unsere Gala auch den Zweck hat, Spenden für die AIDS-Hilfe Darmstadt zu sammeln, verkaufen wir Glühwein und selbst gebackene Plätzchen und bitten euch am Eingang um eine freiwillige Spende von 5 Euro pro Person. Der Erlös geht vollständig an die AIDS-Hilfe und unterstützt deren wichtige Arbeit.

    Weil wir die Location lieb gewonnen haben und sie uns auch, freuen wir uns, dass das HoffART-Theater uns wieder seine Türen öffnet

    Ganz wichtig: Auch in diesem Jahr werden wieder Plätzchenspenden benötigt. Zuckerbäcker_innen die ihre Spezialitäten für einen guten Zweck unter die Menschen bringen wollen, können sich melden bei opossum.arts[ät]gmx.de

    Drittkleinste AIDS-Gala der Welt
    30.11.2013 // Ab 19.30 Uhr
    HoffART-Theater /// Lauteschlägerstraße 28a
    hier gehts zur Facebook-Veranstaltung

     

  • Mitbestimmen und wählen!

    Mitbestimmen und wählen!Am 16. November laden wir zu unserer großen Mitgliederversammlung ein, bei der wir auch unseren Vorstand neu wählen werden.

    Wie immer ist die Mitgliederversammlung ein Ort um sich über vielbunte Projekte und Veranstaltungen zu informieren, die Arbeit der Arbeitsgruppen und -kreise kennenzulernen und über zukünftige Wege und Ziele des Vereins zu diskutieren und zu entscheiden. (mehr …)

  • Themenwoche Toleranz – Offener Brief an den Hessischen Rundfunk

    Offener Brief an den Hessischen Rundfunk zur ARD Themenwoche Toleranz

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf Ihrer Webseite www.hr.de kündigen Sie anlässlich der ARD Themenwoche Toleranz die Sendung Horizonte mit dem Titel „Der Tanz um die Toleranz“ an. Der zugehörige Text stellt die Frage „Was müssen wir uns gefallen lassen – was nicht?“ und bezieht sich gleich im Anschluss auch auf Schwule: „Ist sich das knutschende schwule Paar in der U-Bahn eigentlich bewusst, wie viel Toleranz es seinen Mitreisenden abverlangt?“. Weiter heißt es: „Toleranz ist etwas, was die Mehrheit der Minderheit gewährt.

    Wir stellen fest, dass dieser Text verletzend ist und sich auf unverschämte Art einer diskriminierten Minderheit bedient, statt sich fachlich mit Toleranz zu beschäftigen. Das „knutschende schwule Paar“ muss sich nicht bewusst machen, wie viel Toleranz es Mitreisenden abverlangt, da das Geschlecht bei einem öffentlichen Kuss keine Frage der Toleranz ist. Wer einen Unterschied macht zwischen einem heterosexuellen und einem homosexuellen Paar das sich küsst, hat kein Problem mit Toleranz, sondern ist schlicht homophob. Schwule und Lesben die ihr Beziehungs- und Sozialverhalten genauso selbstverständlich und offen leben wie Heterosexuelle, sind kein Angriff auf die sogenannte „Mehrheit“. Sie verlangen den Mitmenschen keine Toleranz ab, welche ihnen dieselbe „gewährt“, ARD Themenwoche Toleranzsondern lassen sich vielmehr von der Gefahr einer etwaigen direkten oder indirekten Diskriminierung nicht einschüchtern. Es ist unerhört, dass sich Schwule und Lesben immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, dass sie provozieren wollten oder die Toleranz überstrapazieren, nur weil sie sich so verhalten, wie es für heterosexuelle Menschen vollkommen unproblematisch wäre. Toleranz als etwas zu bezeichnen, das „die Mehrheit der Minderheit gewährt“ impliziert, dass „die Mehrheit“ „der Minderheit“ nur so viel Raum gewährt, wie für erstere gerade noch erträglich ist. Diese Sichtweise und Einstellung erkennen wir genauso als falsch wie die Logik, dass über die Grenzen der Toleranz gesprochen werden muss, sobald sich jemand, bedingt durch Werte, Bauchgefühl oder sonstiges an schwulen Küssen, lesbischen Müttern oder der Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft gegenüber der Ehe stört. Menschenrechte sind unteilbar. Bauchgefühl rechtfertigt Diskriminierung nicht. Schwule und Lesben, die sich öffentlich küssen, Hand in Hand die Straße entlanggehen oder einfach nur offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgehen sind nichts, was Sie sich „gefallen lassen“ müssen, sondern sind eine Realität mit der Sie endlich klar kommen sollten.

    Weiter schreiben Sie: „ Aber auch zu viel Toleranz kann zu Konflikten führen, – etwa wenn dadurch etwa[sic] eigene Überzeugungen, Werte oder Lebensmodelle zurückstecken müssen.“

    Hierzu stellen wir fest, dass es in der Frage um Menschenrechte kein „zu viel“ an Toleranz geben kann. Minderheiten wie Schwule und Lesben finden sich in Deutschland nach wie vor in einer Situation der strukturellen, sozialen und individuellen Diskriminierung wieder. Wir fragen uns ernstlich, welche Ihrer Überzeugungen, Werte und Lebensmodelle beeinträchtigt sein könnten, wenn alle Menschen die gleichen Rechte haben. Vielmehr stellen wir uns die Frage, wie viel Toleranz homosexuellen und auch anderen Gebührenzahler_innen abverlangt wird, wenn sie sehen, dass mit ihren Beiträgen eine Sendung finanziert wird, in der Matthias Matussek über Toleranz diskutieren soll. Matussek bildet in keinster Weise eine zugewandte Einstellung zu der Vielfältigkeit in unserer Gesellschaft ab, sondern hat sich nach unserer Einschätzung lediglich durch seine Aussage „Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so.“ als Gast der Sendung qualifiziert. Wir finden es weder zulässig, noch akzeptabel, eine Diskussion um Toleranz führen zu wollen, zu der ein offen homophober Gast eingeladen ist. Es ist eine gängige Praxis der öffentlich-rechtlich produzierten Talk-Runden insgesamt, bei dem Thema Homosexualität homophobe Gäste einzuladen und ihren menschenfeindlichen Reden eine Bühne zu geben. Man stelle sich Sendungen zu den Themen Judentum in Deutschland oder Flüchtlinge vor, in denen ein_e Antisemit_in oder Rassist_in eingeladen werden. Das Konzept, einen Schwulen mit einem Schwulenhasser diskutieren zu lassen um dann so etwas wie eine „gesunde Mitte“ zu finden, funktioniert nicht. Diskriminierung ist und bleibt Diskriminierung und ist nicht verhandelbar – und das darf sie auch niemals sein. Wie lange noch müssen Zuschauer_innen die schwulen- und lesbenfeindliche Gäste tolerieren?

     

  • 46. Treffbunt – kreuz und queer durch Darmstadt

    15273239467_ffa962ff80_zDer Treffbunt ist ein Stammtisch für alle queeren Menschen in Darmstadt. Ob vielbunt-Mitglieder oder Interessierte, ganz egal. In der Regel findet er jeden 2. Montag im Monat statt. Das Besondere: eine Stammkneipe gibt es nicht. Die nächste Location wird jedes Mal ausgelost. Also entdecke mit uns Darmstadt, lerne neue Leute kennen und verbringe einen schönen Abend!

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  • Kreativität am Kochlöffel…

    WP_20141018_109Lisa: „Es ist interessant herauszufinden, wie andere Menschen ‚ticken‘, wie sie wohnen, was sie denken, was sie gerne essen. Ein wirklich unterhaltsamer, lustiger Abend, mit offenen Menschen und einer ordentlichen Portion ‚Comedytalent‘.“

    … war gefragt beim ersten Kitchenswitchen. 4 Teams traten an – und so funktionierte es:  Nachdem man erfahren hatte, mit wem man kocht und welchen Gang man zubereiten soll, waren erst einmal kreative Ideen gefragt. Ich kann  berichten, hier wurde ordentlich gearbeitet!

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  • QUEER Film Fest Weiterstadt 2014

    QUEER_2014_PlakatDas 18. QUEER Film Fest Weiterstadt naht!

    Los geht ́s am Eröffnungstag 22. Oktober mit Aurora de Meehl ab 20 Uhr und anschließend mit dem Eröffnungsfilm „Pride“ um etwa 21 Uhr.

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  • vielbunt’s Kitchenswitchen – Kochen. Essen. Kennenlernen.

    vielbunt’s Kitchenswitchen – Kochen. Essen. Kennenlernen.

    Kochen verbindet und ein gemeinsames Essen führt zusammen. Wir schicken Dich auf eine Schnitzeljagd durch die Stadt und lassen Dich Kochen – beim Kitchenswitchen.

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  • 45. Treffbunt – kreuz und queer durch Darmstadt

    Shalimar_Gardens_Lahore_1895Der Treffbunt ist ein Stammtisch für alle queeren Menschen in Darmstadt. Ob vielbunt-Mitglieder oder Interessierte, ganz egal. In der Regel findet er jeden 2. Montag im Monat statt. Das Besondere: eine Stammkneipe gibt es nicht. Die nächste Location wird jedes Mal ausgelost. Also entdecke mit uns Darmstadt, lerne neue Leute kennen und verbringe einen schönen Abend!

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  • Schrill und Laut – Hollywood Walk of Shame

    Was ist nur los in LA? Statt endlich 10670244_769342286441139_238259914008278452_nschwul und lesbisch zu werden, planen Brangelina ihre Hochzeit, statt auf Instagram freiwillig blank zu ziehen gehen Stars gegen die Veröffentlichung geleakter Nacktbilder vor und anstatt alles zu nehmen was sie in die Nase bekommt, will Lindsay Lohan jetzt auch noch aufhören zu rauchen?! Hollywood ist wirklich ein Ort zum Schämen geworden!
    Und dabei haben wir noch nicht mal über die schlimmen Outfits gesprochen, die auf den Laufstegen, VIP-Parties und Boulevards zur schau getragen werden. Wie soll nach Joan Rivers nun noch jemand angemessen gegen diesen modischen Horror vorgehen?
    Es gibt nur eine Antwort: Wir
    Schrill und Laut bringt euch am 17. Oktober den Hollywood Walk Of Shame. Abgehalfterte Diven, schlechte James Deans und geschmacklose Stars und Sternchen kommen nicht nur günstiger rein, sondern haben auch die Gelegenheit sich der neuen Fashion Police zu stellen. Das schlimmste Starlet wird mit einem unsäglichen Preis ausgezeichnet.
    Ganz nebenbei zeigt das KoKi Weiterstadt in einem eigens dafür aus dem Boden gestampften Kino die Trailer des diesjährigen QUEER Filmfests. Popcorn und Candy inklusive!
    Also raus mit den Galakleidern, Designer-Tretern und Plastik-Stolas: Everbody comes to Hollywood!

    Freitag, 17. Oktober 2014
    22 Uhr / 4 (3) Euro
    Schlosskeller Darmstadt
    hier gehts zum Facebook-Event

  • Preis „Gesicht zeigen!“ für vielbunt

    gesicht-zeigen-logo1Die Stadt Darmstadt verleiht jährlich den Preis „Gesicht zeigen!“ an Vereine, Gruppen und Personen, die sich in besondere Weise gegen Rassismus und Diskriminierung engagieren. 2014 darf sich vielbunt über den Preis freuen! (mehr …)