Kategorie: Verein

  • Resolution gegen Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*Feindlichkeit

    Resolution gegen Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*Feindlichkeit

    Gemeinsame Resolution von vielbunt, AStA TU Darmstadt, Jusos Darmstadt und der Grünen Jugend Hessen. Die Resolution wurde am internationalen Tag gegen Homophobie (IDAHO) am 17.05.2016 auf dem Luisenplatz Darmstadt verlesen.

    Am 17. Mai 1990 hat die Weltgesundheitsorganisation beschlossen, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Nichtsdestotrotz werden LGBTIQ* weltweit verfolgt, diskriminiert, erniedrigt und getötet. Auch in Europa haben sich unter dem Deckmantel so genannter besorgter Eltern LGBTIQ* Feind_innen zusammengefunden und wollen alle, die nicht ihrem heteronormativen vorgestrigen Weltbild entsprechenden Menschen aus der Öffentlichkeit und dem Bewusstsein verbannen. Evangelikale Kirchen und die katholische Kirche unterstützen weltweit Kampagnen gegen die Rechte von LGBTIQ* – von Verhinderung einer Ehe für alle über die schädliche “Homoheilung” bis hin zum Aufruf zur Verfolgung von LGBTIQ*. Wir fordern die Gesellschaft dazu auf, sich zusammen mit uns dieser Bewegung zu widersetzen, jeden Tag und überall – nicht nur am CSD!

    Im Kampf für die Rechte von LGBTIQ* wurde schon viel erreicht, dennoch gibt es dringenden Handlungsbedarf. Noch immer werden Trans*- und Inter*personen als Menschen mit psychischen oder körperlichen Störungen eingestuft. Diese Einstufung ist verachtenswert und muss sofort beendet werden. Personenstandsänderungen und Geschlechtsangleichungen müssen den Bedürfnissen der Menschen angepasst werden und die Genitalverstümmelung intersexueller Kinder muss aufhören.

    Unsere Verantwortung macht nicht vor Grenzen Halt: auch geflüchtete LGBTIQ* müssen bei uns Schutz erhalten und dürfen nicht in ihre als vermeintlich sicher deklarierten Herkunftsstaaten zurück geschickt werden. Entwürdigende Verfahren zur Feststellung der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität müssen abgeschafft und dauerhaft unterbunden werden. Wir müssen die sexuelle Orientierung endlich ohne Einschränkungen als Fluchtgrund anerkennen und entwürdigende Asyl- und Prüfverfahren gesetzlich verbieten.

    Wir fordern gemeinsam, dass sich die Politik endlich hörbar für die Rechte von LGBTIQ* einsetzt und uns bei unserem Kampf um Gleichberechtigung und gegen jede Form der Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*feindlichkeit unterstützt.

    Wir sind stolz und genau so wird unser Kampf weitergehen!

  • Jugend-Mitglieder -Versammlung am 13.05.2016

    Liebe vielbunte Vereinsjugend, liebe interessierte Menschen,
    die Jugendmitgliederversammlung von vielbunt e.V. findet am Freitag, den 13.05.2016, um 19:00 Uhr statt. Diese findet, wie auch das Treffen der Jugendgruppe, in den Räumen des SKA (Rheinstraße 20, 64283 Darmstadt) statt.

    Wir starten direkt im Anschluss an das Treffen der Jugendgruppe. Eingeladen sind alle vielbunt-Mitglieder unter 27 Jahren.

    Wir freuen uns über zahreiches Erscheinen. Wir werden unter anderem Projekte der Vereinsjugend in den kommenden Monaten (bspw. Sommerfest in der Grillhütte oder eigene Jugend-Fußgruppe beim CSD Darmstadt) vorstellen und freuen uns auf eure Ideen und Meinungen dazu.

    Desweiteren findet auf der Jugendmitgliederversammlung die Neuwahl des Jugendvorstandes statt. Die Rahmenbedingungen und Formalitäten dazu findet ihr in der vielbunt-Jugendordnung

    Viele Grüße,
    euer Jugendvorstand

  • Kundgebung zum IDAHIT 2016

    Kundgebung zum IDAHIT 2016

    Seit elf Jahren ist der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie (IDAHO) ein wichtiger Tag im queeren Kalender. In Darmstadt begehen wir – wie viele andere Städte weltweit – seit einigen Jahren darüber hinaus den Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, um um auf Missstände und Diskriminierung gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Trans* aufmerksam zu machen und friedlich für ein tolerantes und offenes Miteinander zu demonstrieren.

    IDAHIT – ein Schritt weiter

    In diesem Jahr möchten wir erstmals einen Schritt weiter gehen: Aus diesem Grund labeln wir dieses Jahr den 17. Mai zum IDAHIT, dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Interphobie und Transphobie. So wie Homosexualität nicht mehr als Krankheit diskriminiert wird, wollen wir dies auch für Trans* und Inter* erreichen. Jedes Geschlecht verdient Respekt. Dafür demonstrieren wir gemeinsam mit allen Unterstützer_innen auf dem Luisenplatz.

    Wir werden um 18.30 Uhr eine Kundgebung veranstalten, zu der es verschiedene Redebeiträge geben wird.
    Eingeladen ist unter anderem ein Vorstandsmitglied von Intersexuelle Menschen e.V., und Aktivist_innen aus dem Rhein-Main-Gebiet.

    Wir rufen alle trans*, lesbischen, bisexuellen, inter*, schwulen, queeren und heterosexuellen Menschen auf, ein sichtbares und hörbares Zeichen gegen Homophobie, gegen Transphobie und gegen Gewalt an intersexuell geborenen Menschen zu setzen und am 17. Mai um 18.30 Uhr Uhr zum Darmstädter Luisenplatz zu kommen. Bitte sagt dies auch euren Freund_innen, Bekannten und Familienmitgliedern weiter!

    Nach der Veranstaltung wird dank des Einsatzes der DGB-Jugend und weiterer befreundeter Organisationen im programmkino rex der Film PRIDE gezeigt. Über Kartenvorverkauf und weitere Infos halten wir euch auf dem Laufenden.

  • vielbunte Forderungen an die Kommunalpolitik

    vielbunte Forderungen an die Kommunalpolitik

    Forderungen an die KommunalpolitikDer Verein vielbunt e.V. sieht sich als Gestalter queeren Lebens sowie als Ansprechpartner und Sprachrohr für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* (LGBT*) in Darmstadt. Aus diesem Grund nehmen wir die anstehenden hessischen Kommunalwahlen am 6. März 2016 zum Anlass, queere Forderungen an die Stadtpolitik zu formulieren.

    • In Darmstadt gibt es keinen physischen Ort des queeren Lebens. LGBT* stellen in unserer Gesellschaft nach wie vor eine diskriminierte Minderheit dar und brauchen Begegnungsräume und Schutzorte.
      Wir fordern ein
      queeres Zentrum, um ehrenamtliches Engagement in vielfältigen, bereits bestehenden Projekten (z.B. vielbunt Jugendgruppe und vielbunt Trans*gruppe) weiterhin zu ermöglichen und um anderen LGBT* und denen, die Erstkontakt zur Community suchen, eine Anlaufstelle zu bieten. Die queere Community braucht ein Zuhause und Ratsuchende eine offene Tür. 

    • Viele große und kleine Projekte von LGBT*-Organisationen werden durch immensen ehrenamtlichen Aufwand mit teilweise unzureichenden finanziellen Mitteln realisiert.
      Gerade bei der Arbeit, die wir als öffentliche Aufgaben betrachten, fordern wir eine stabile und fortlaufende finanzielle Unterstützung durch die Stadt Darmstadt.

    • Neben Aufklärungsarbeit und Unterstützung einzelner Projekte braucht es auch ein wiederholtes öffentlich sichtbares Bekenntnis der Stadt Darmstadt zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ebenso, wie die klare Positionierung gegen Homophobie und Transphobie, damit LGBT* sich in ihrer Stadt anerkannt, willkommen und zugehörig fühlen.
      Beim Christopher Street Day 2015 haben viele Organisationen, Einrichtungen, Geschäfte und Privatmenschen durch Regenbogenfahnen an ihren Häusern Solidarität gezeigt.
      Wir fordern ein solches Zeichen künftig auch an allen öffentlichen Gebäuden der Stadt Darmstadt.
      Ebenso fordern wir fernab des Christopher Street Days ein Statement der Stadt Darmstadt. Sei es zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie jährlich am 17. Mai oder an einem eigenen Darmstädter Aktionstag. 

    • Es gibt in Darmstadt bisher keine aktive LGBT*-Flüchtlingsarbeit. Die meisten Geflüchteten, die in Darmstadt ankommen und voraussichtlich bleiben werden, stammen aus Ländern, in denen Homosexualität verboten und unter Strafe gestellt ist. Ebenso bestehen bis in die Flüchtlingsunterkünfte gesellschaftliche Tabus und Diskriminierungsformen. Auch in Deutschland sind nicht-heterosexuelle bzw. trans* Geflüchtete gefährdet, müssen um ihre Sicherheit fürchten und können sich oft an niemanden wenden, um Hilfe zu erhalten. Auch die erfolgreiche Integration in eine Gesellschaft, in der sie nicht kriminalisiert und verfolgt werden, brauchen LGBT*-Flüchtlinge Unterstützung.
      Die Stadt Darmstadt muss die sensible Thematik von LGBT*-Flüchtlingen im Fokus haben und gewährleisten, dass auch in Flüchtlingsunterkünften niemand aufgrund seiner_ihrer sexuellen Identität diskriminiert oder bedroht wird. Ebenso muss es besondere Beratungs- und Betreuungsangebote für nicht-heterosexuelle bzw. trans* Geflüchtete geben.

    • Immer wieder melden sich Eltern, deren Kinder unter 14 Jahren sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen oder erklären, dass sie sich mit ihrem Geburtsgeschlecht nicht identifizieren können. Die bestehenden Beratungsstellen sind für diese Altersgruppe nicht ausreichend spezialisiert und wenden sich in solchen Fällen hilfesuchend an vielbunt e.V. Wir können jedoch weder für Kinder noch Eltern eine versierte Beratung anbieten.
      Wir fordern, für solche zwar seltenen aber dafür besonders sensiblen Fälle ein Hilfsangebot sicherzustellen.

    • Queere Belange benötigen in der Stadtverwaltung einen Ort. Derzeit wissen Menschen in Darmstadt bei LGBT*-spezifischen Angelegenheiten nicht, an welche Stelle sie sich wenden können und wer jeweils der_die richtige Ansprechpartner_in der Stadt Darmstadt ist.
      Auch die Stadtverwaltung braucht eine Zuständigkeit, um an LGBT*-Themen professionell zu arbeiten. So wie es auch städtische Beauftragte für Frauen, Jugend, Migrant_innen etc. gibt, fordern wir eine_n Ansprechpartner_in für sämtliche Angelegenheiten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Trans*.  Ein_eine solche städtische_r Beauftragte_r könnte auch zuständig sein für einen kommunalen Aktionsplan gegen Homophobie und Transphobie, der den Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt des Landes Hessen ergänzt.

    • Auch in Darmstadt wurden Männer wegen ihrer Homosexualität verhaftet, in Konzentrationslager verschleppt und ermordet. Dieser Opfergruppe wird in Darmstadt weder gedacht, noch hat eine umfassende Aufarbeitung der Verfolgung von Homosexuellen in der Zeit des Nationalsozialismus und auch in der jungen Bundesrepublik stattgefunden.
      Wir fordern, sich mit diesem Aspekt der Geschichte auseinander zu setzen. Hierbei geht es um eine angemessene Aufarbeitung und einen Ort des Gedenkens, Erinnerns und Mahnens.

  • AG Kultur & Community unter neuer Leitung

    vielbunts AG Kultur & Community hat eine neue Leitung gewählt. Nach drei Jahren hört Ben Hermann auf und Tobias Schulz übernimmt die Leitung. Die AG Kultur & Community organisiert sowohl regelmäßige Treffen auf denen man andere vielbunte Menschen aus Darmstadt und Umgebung kennenlernen kann, wie dem Treffbunt, dem Kitchenswitchen oder diversen Ausflügen, als auch kulturelle Veranstaltungen wie die openMicNight.

    Im vergangenen Jahr ist dann noch der vielbunte Weihnachtsmarkt hinzugekommen. Momentan ist die AG ein Team von sieben Menschen, aber je mehr mitmachen, je mehr Ideen können umgesetzt werden.

    TobiasSchulz150x150Tobias sagt dazu: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin froh, dass ich auf ein so tolles Team zählen kann. Jetzt geht es erstmal mit voller Kraft und Energie auf den vielbunten Weihnachtsmarkt zu, auf den ich mich sehr freue!“

  • vielbunt braucht Platz!

    40 Meter Nylonseil, Flyer und Ordner, zwei Stehtische, drei Pavillons, viel zu wenige Kabelbinder, zwölf Kunstbanner und noch mehr normale Banner, viel zu viele Holzrührstäbchen, 100 Stück Würfelzucker, zwei Stangen Kaffeebecher, mehrere Sektflöten und bunte Lampions. Sieben Stücke Kunstrasen, ein Sack voller Hawaii-Ketten, 31 Scheren, silbernes, weißes und schwarzes Panzertape, Team-Shirts, sechs neue Fahnenstangen, drei Roll-Ups, etliche verwaiste Kuchenplatten und eine Kiste die niemand aufmachen will.
    So sieht es im Keller eines unserer Mitglieder aus. Diese ganzen tollen Sachen haben wir in den letzten Jahren angesammelt und sind froh das wir sie haben. Manche brauchen wir oft, einige nur einmal im Jahr und ganz andere Dinge würden wir gerne mal wieder rausholen, wissen aber nicht wo sie sich genau befinden. Denn so wie es bei diesem einen Mitglied im Keller aussieht, sieht es bei etlichen anderen unserer Mitglieder auf dem Dachboden, in der Garage oder unter der Treppe aus. Überall steht vielbunt-Kram, weil wir keine eignen Räume haben.

    vielbunt braucht viele Dinge um zu funktionieren. Ein CSD braucht Zelte und Tischdecken, ein Infostand braucht Werbematerial. Alles mögliche haben wir uns nach und nach endlich anschaffen können und über die Kellernischen dieser Stadt verteilt. Wo manche unserer Raum-Spender_innen ihre Winterreifen und alten CDs nun lagern, ist uns schleierhaft. Wir sind für den Einsatz sehr dankbar, aber wissen auch: So kann es nicht mehr lange weiter gehen.

    Deshalb suchen wir ab sofort einen großen Lagerraum für all unsere Schätze. Uns ist dabei ganz egal, ob Keller, Garage oder ehemaliger Hühnerstall: Nur trocken und zentral gelegen sollte er sein, nicht allzu teuer und um die 20m² groß. Wir sind da ganz bescheiden.

    Wenn du uns so ein tolles Ding anbieten kannst, dann melde dich bitte bei info@vielbunt.org

    Vielleicht kennst du ja auch jemand, der jemanden kennt, die jemanden kennt… Wir wären sehr dankbar!

  • Task Force LGBT Flüchtlinge

    Liebe Mitglieder, liebe Community

    Seitdem in Darmstadt eine Außenstelle des Gießener Erstaufnahmelagers für Flüchtlinge eingerichtet wurde und einige hundert Menschen in unserer Stadt eine erste Zuflucht gefunden haben, ist die Hilfe für Geflüchtete ein noch größeres Thema als zuvor.
    Sehr solidarisch wurde von hunderten Freiwilligen eine Erstversorgung sichergestellt. Viele haben Kleidung, Spielsachen und auch Geld gespendet. Wichtig war, dass die die ohne irgendwas hier ankamen, genügend Kleidung und wenigstens eine bescheide Grundausstattung erhalten, bevor es weiter geht.

    Task Force LGBT Flüchtlinge
    refugees-welcome-darmstadt

    Immer auch denken einige von uns daran, dass unter den vielen, die kommen auch einige Schwule, Lesben, Bisexuelle und Trans* sein werden. Wir kennen die Berichte von IS-Terroristen, die schwule Männer vor großem Publikum von Hausdächern in den Tod werfen. Wir wissen, dass Homosexuelle in den meisten Ländern aus denen die Geflüchteten kommen, noch zusätzliche Verfolgung erleiden und um Leib und Leben fürchten müssen. Wir kennen auch Berichte von einzelnen Schwulen und Lesben die in Flüchtlingsunterkünften Diskriminierung ausgesetzt sind.
    Viele von uns haben das Bedürfnis, geflüchteten LGBT hier in Darmstadt zu helfen. Wie können wir den LGBT Menschen im Zeltcamp sagen, dass es uns und damit auch ein queeres Leben gibt? Wie können wir für sie da sein? Wie können wir helfen? Welche Hilfe ist überhaupt nötig?

    Um all diese Ideen zu sammeln und zu diskutieren, was nun zu tun ist und wie wir gemeinsam die richtigen Schritte einleiten können, laden wir euch herzlich zur Task Force LGBT Flüchtlinge ein:

    Am kommenden Mittwoch, 16.9.2015 um 19.30 Uhr treffen wir uns im Seminarraum S103/9 im Alten Hauptgebäude der TU Darmstadt, Hochschulstraße 1 (barrierefrei zugänglich).

    Refugees Welcome! <3

  • Helfer_innen für den CSD Darmstadt am 15.08.2015 gesucht

    Auch dieses Jahr sind wir wieder auf die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Helfer_innen angewiesen, um unseren CSD zu einem großen Fest gegen Homophobie und Diskriminierung werden zu lassen.

    Es macht immer viel Spaß und man lernt viele nette Leute kennen. Füllt einfach das folgende Formular aus, sucht euch aus in welchem Bereich ihr helfen möchtet und dem CSD steht nichts mehr im Wege.

    Anmeldung:

    Hier gehts lang: Helfer_innen Anmeldung für den CSD Darmstadt

    PS: Selbstverständlich ist jeder dazu eingeladen, auch Heteros 😉

  • vielbunt auf dem CSD Frankfurt 2015

    Auch dieses Jahr wird vielbunt wieder mit einem LKW an der Demo-Parade des CSD Frankfurt am 18.Juli 2015 teilnehmen. Wir laden euch herzlich ein, mit uns nach Frankfurt zu fahren und diesen tollen Tag zu genießen.

    Anmeldung:

    Zwecks Planung meldet euch bitte über das folgende Formular an:
    http://goo.gl/forms/L6Pw0i3Z8I

    Wenn ihr Zeit habt tragt euch auch als Helfer_in für Auf- und Abbau des LKW ein, mit vielen Händen geht das auch sehr schnell.

    Ablauf:

    • 9:30
      Aufbau und Schmücken des LKW, Ostendstraße 53
    • 11:30
      Aufstellung der Parade am Römer
    • 12:00
      Start der Parade durch die frankfurter Innenstadt
    • ca. 14:00
      Ende der Parade und Abschmücken des LKW in Ostendstraße 53

    Wir freuen uns auf euch!

  • Erfolgreicher IDAHOT 2015

    IDAHOT Auch in diesem Jahr haben wir anlässlich des Internationalen Tags gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) eine Kundgebung mit Kiss-In in der Darmstädter Innenstadt veranstaltet.
    Mit über 80 Teilnehmenden auf dem Luisenplatz ist die Veranstaltung wieder ein wenig gewachsen. Nach einer kurzen Rede von Rosa Opossum zu der homophoben_transphoben Bewegung rund um die sogenannten „Besorgten Eltern“ in Deutschland haben die Teilnehmenden mit Küssen, Umarmungen etc. Sichtbarkeit gezeigt und ein Zeichen gegen Diskriminierung gesetzt.

    Die Rede von Rosa findet ihr auf ihrer Webseite. Einen Radiobericht zu der Veranstaltung gibt es am 1. Juni zwischen 18 und 20 Uhr bei „Ganz schön queer“, dem LGBT-Programm von Radio Darmstadt.

  • Neuer Vorstand mit neuen Gesichtern

    Neuer VorstandAnlässlich der Mitgliederversammlung von vielbunt e. V. am 16. November 2014 hat sich auch ein neuer Vorstand gebildet. Der bisherige erste Vorsitzende Jan Rothermel wie auch der Beisitzer Christian März haben nach vier bzw. zwei Jahren Vorstandsarbeit beschlossen, nicht mehr zu kandidieren und somit Platz für neue Vorstandsmitglieder und neue Ideen zu machen.

    Der neue Vorstand

    Nach angeregten Diskussionen zum Arbeitsprogramm der kommenden zwei Jahre und zu weiteren Zukunftsplänen von vielbunt wurden mit eindeutigen Ergebnissen Stefan Zoll und Florianne Blöcher zu den neuen Beisitzer_innen gewählt. Beide haben den Verein und seine Ziele durch ihr Engagement in verschiedenen Projekten bereits in der Vergangenheit mit vorangebacht.

    Dennis Hochmann, seit Gründung von vielbunt verdienter Kassenwart des Vereins wurde in seinem Amt ebenso bestätigt wie der zweite Vorsitzende Alexander Arnold. Neuer erster Vorsitzender ist nun der bisherige Beisitzer Stefan Kräh. In seinem Schlusswort zur Mitgliederversammlung betonte er, dass der Vorstand bei vielbunt gleichberechtigt ist und er sich auf zwei weitere spannende Jahre der Zusammenarbeit für die Rechte und Interessen queerer Menschen und für die Bewegung freue.

    Dank für ehrenamtliches Engagement

    Die Verabschiedung der beiden ausscheidenden Vorstandsmitglieder wird im Rahmen des vielbunten Jahresabschlusses und CSD-Helfer_innentreffens am Donnerstag, den 20. November im 60,3 qm stattfinden. Hier geht es zum Facebook-Event

    Neuer Vorstand

  • Kontakt

    Fragen, Anregungen oder uns einfach mal die Meinung sagen: Die Kontaktadressen unserer Ansprechpartner*innen aus dem Vorstand findet ihr hier. Ansonsten einfach schreiben an info@vielbunt.org:

    First Name
    Last Name
    Email
    Message
    Die Nachricht wurde abgeschickt!
    Es gab einen Fehler. Bitte die Formularfelder überprüfen.

    Presseanfragen können an presse@vielbunt.org gerichtet werden.

    Wir sind natürlich ebenfalls per Post erreichbar:

    vielbunt e. V.
    Kranichsteiner Straße 81
    64289 Darmstadt

  • Manifest

    Manifest

    Wofür steht vielbunt? Woran orientiert sich unser Tun und Handeln? Was ist der Gedanke, der uns eint und motiviert?

    Die Antworten findest du im vielbunten Manifest, das unsere Mitglieder im Sommer 2013 beschlossen und im Spätsommer 2024 ergänzt haben. Es bildet die Grundlage für all unsere Projekte in Gegenwart und Zukunft und ist unser gemeinsames Verständnis von vielbuntem Engagement. (mehr …)

  • Satzung

    Download:

    Satzung des Vereins vielbunt e.V. (PDF)
    Jugendordnung des Vereins vielbunt e.V. (PDF)
    Geschäftsordnung des Vereins vielbunt e.V. (PDF)
    Beitragsordnung des Vereins vielbunt e.V. (PDF)

    Satzung

    In seiner Gründungsversammlung am 28.11.2010 hat sich der Verein „vielbunt“ eine Satzung gegeben. Diese wurde zuletzt am 29.09.2024 geändert. Sie legt die Ziele des Vereins fest und regelt die Aufgaben der Organe und ihr Zusammenspiel.

    § 1 Name, Sitz

    1. Der Verein führt den Namen vielbunt.
    2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz e. V. Der Sitz des Vereins ist Darmstadt.

    § 2 Zweck

    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO).

    a) Zwecke

    1. Zweck des Vereins ist den in der Öffentlichkeit bestehenden Vorurteilen über Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* Personen entgegenzuwirken und deren Diskriminierung abzubauen.
    2. Zweck des Vereins ist ferner die Unterstützung und Beratung von homosexuellen, bisexuellen und trans* Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch Coming-Out-Hilfe sowie Unterstützung bei Problemen in Verbindung mit der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Des Weiteren sollen Unterstützung und Beratung für Angehörige von Homosexuellen, Bisexuellen und trans* Personen gefördert werden, die Probleme in Verbindung mit deren sexueller Orientierung haben.
    3. Zweck des Vereins ist es darüber hinaus, einen Beitrag zu einer toleranten und vielfältigen Stadtgesellschaft zu leisten und das kulturelle Leben von Homosexuellen, Bisexuellen und trans* Personen sichtbar zu machen.

    b) Verwirklichung

    1. Diese Vereinszwecke sollen verwirklicht werden insbesondere durch:
      • Jugendhilfe und Jugendarbeit,
      • außerschulische Jugendbildung,
      • Mitwirkung an oder Durchführung von Kultur- und Informationsveranstaltungen,
      • die Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen und Verbänden vergleichbarer Zielsetzung und
      • Aufklärungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit mit Hilfe von Infoständen, öffentlichen Aktionen und Ähnlichem.
    2. Der Verein ist selbstlos tätig; Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
    4. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
    5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

    § 3 Mitgliedschaft

    1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person werden. Über die Aufnahme entscheidet nach Antrag in Textform der Vorstand.
    2. Der freiwillige Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zum Ende eines Geschäftsjahres (31.12.).
    3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen. Ein Mitglied kann durch den Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz einer Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder Umlagen im Verzug ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der Mahnung ein Monat verstrichen ist und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
    4. Die Mitgliedschaft endet mit dem Austritt, Ausschluss oder Tod des Mitglieds (bei juristischen Personen mit deren Erlöschen).
    5. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber dem Vereinsvermögen.
    6. Die Mitglieder haben Mitgliedsbeiträge an den Verein zu entrichten. Die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge werden durch die Mitgliederversammlung festgesetzt.
    7. Zur Unterstützung des Vereins kann eine fördernde Mitgliedschaft erworben werden. Die Leistung von Förderbeiträgen allein berechtigt nicht zur ideellen oder organisatorischen Einflussnahme auf den Verein.

    § 4 Vorstand

    1. Der Gesamtvorstand des Vereins besteht aus:
      • dem*der 1. Vorsitzenden,
      • dem*der stellvertretenden Vorsitzenden,
      • zwei Kassierer*innen und
      • bis zu drei Beisitzer*innen.

      Der Vorstand soll aus verschiedenen Geschlechtern bestehen. Der*die 1. Vorsitzende muss volljährig sein.

    2. Der Verein wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten.
    3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; jedes Vorstandsmitglied bleibt jedoch so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt ist.
    4. Der Vorstand hat folgende Aufgaben:
      • Vorbereitung, Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung,
      • Rechenschaft gegenüber der Mitgliederversammlung,
      • Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
      • Geschäftsführung und Sorge für die Verwendung der Mittel nach § 2 dieser Satzung,
      • Aufstellung eines Haushaltsplans und einer Mittelverwendungsrechnung,
      • Vertretung des Vereins nach außen und
      • Bildung und Betreuung von Arbeitskreisen nach Bedarf.

      Die Aufgaben können, falls zulässig, nach Beschluss des Vorstandes von einer*einem gewählten Beauftragten übernommen werden.

    5. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der stimmberechtigten Vorstandsmitglieder getroffen.
    6. Der Vorstand hat die Möglichkeit, Mitglieder des Vereins per Mehrheitsbeschluss des Vorstandes als kooptierte Mitglieder in den Vorstand aufzunehmen oder zuvor kooptierte Mitglieder aus diesem zu entlassen. Kooptierte Vorstandsmitglieder sind nicht stimmberechtigt und können den Verein nicht vertreten. Sie besetzen keine Position nach § 4 Abs. 1 der Satzung und gelten nicht als Vorstandsmitglied gemäß §§ 26 ff. BGB. Soweit diese Satzung oder ein Beschluss der stimmberechtigten Vorstandsmitglieder nichts anderes bestimmt, wirken kooptierte Mitglieder an allen Vorstandstätigkeiten analog zu den gewählten Vorstandsmitgliedern mit. Die Kooptation endet automatisch mit Amtszeit des Vorstands.

    § 5 Mitgliederversammlung

    1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe verlangt. Abweichend von § 32 Absatz 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) kann der Vorstand nach seinem Ermessen beschließen und in der Einladung mitteilen, dass die Mitglieder an der Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit an einem Versammlungsort teilnehmen und ihre Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation ausüben können oder müssen (Online-Mitgliederversammlung).
    2. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
      • Entgegennahme und Diskussion des Rechenschaftsberichts der Amtsträger*innen,
      • Entlastung des Vorstandes,
      • Wahl der Mitglieder des Vorstandes,
      • Wahl der beiden Kassenprüfer*innen,
      • Beschluss von Satzungsänderungen,
      • Beratung und Beschlussfassung über Anträge und Maßnahmen, die zur Verwirklichung der Zwecke des Vereins dienen und
      • Einsetzung von Arbeitsgruppen oder Wandlung von Arbeitskreisen in Arbeitsgruppen.
    3. Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von vier Wochen und unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung einzuberufen. Für Online-Mitgliederversammlungen muss die Einladung Hinweise zum technischen Zugang und zur Authentifizierung enthalten. Die Mitglieder sind verpflichtet, Daten über Zugang und Authentifizierung zur elektronischen Kommunikation ausschließlich zur berechtigten Teilnahme an der Mitgliederversammlung zu nutzen und nicht an Dritte weiterzugeben. Weitere Unterlagen und Anträge müssen durch den Vorstand zwei Wochen vor der Versammlung versandt werden.
    4. Die Mitgliederversammlung wird durch eine Versammlungsleitung geleitet, die aus zwei Personen besteht. Sie wird von zwei Personen des Vorstands gebildet oder auf Antrag aus der Mitte der Versammlung gewählt. Von der Mitgliederversammlung wird ein*e Protokollant*in gewählt. Für die Durchführung der Mitgliederversammlung gilt die Geschäftsordnung.
    5. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
    6. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Abweichend von § 32 Absatz 2 BGB ist ein Beschluss auch ohne Mitgliederversammlung gültig, wenn:
      • alle Mitglieder in Textform beteiligt wurden,
      • bis zu dem vom Vorstand gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben hat und
      • der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.
    7. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterschreiben ist. Das Protokoll muss innerhalb eines Monats vereinsintern veröffentlicht werden.

    § 6 Satzungsänderungen

    Eine Änderung der Satzung kann nur von der Mitgliederversammlung beschlossen werden. Satzungsändernde Anträge sind unter Angabe der zu ändernden Paragrafen mindestens zwei Wochen vor der Versammlung den Mitgliedern zu versenden. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.

    § 7 Arbeitskreise, Arbeitsgruppen und Gemeinschaften

    1. Arbeitskreise können vom Vorstand gebildet und betreut werden.
    2. Arbeitskreise haben die Aufgabe den Vorstand zu bestimmten Themen oder Vorhaben zu beraten.
    3. Arbeitskreise können durch die einfache Mehrheit der Mitgliederversammlung zu Arbeitsgruppen ernannt werden.
    4. Arbeitsgruppen planen, organisieren und führen Veranstaltungen und Initiativen des Vereines im Auftrag der Mitgliederversammlung durch. Jede Arbeitsgruppe hat eine Leitung zu wählen, die der Mitgliederversammlung Bericht erstattet.
    5. Die vielbunt-Jugend ist die Gemeinschaft junger Mitglieder des Vereins. Die Jugend gestaltet ihre Arbeit nach einer eigenen Ordnung.

    § 8 Kassenprüfung

    1. Die beiden Kassenprüfer*innen haben die Aufgabe, die Kassen- und Buchführung des Vereins des zurückliegenden Geschäftsjahres zu prüfen, die Geschäftsvorgänge innerhalb des Vereins und die Einhaltung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu überwachen. Die Kassenprüfer*innen werden von der Mitgliederversammlung für eine Dauer von zwei Jahren gewählt. Ihnen sind dafür sämtliche Unterlagen und Belege zur Verfügung zu stellen.
    2. Die Kassenprüfer*innen erstatten der Mitgliederversammlung Bericht über die Prüfung und beantragen die Entlastung des Vorstandes.
    3. Kassenprüfer*innen können auf eigenen Wunsch an Vorstandssitzungen teilnehmen.

    § 9 Wahlen und Abstimmungen

    1. Alle Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst, wenn nicht an anderer Stelle dieser Satzung ausdrücklich andere Mehrheitsverhältnisse festgelegt sind.
    2. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung, Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
    3. Wahlen erfolgen grundsätzlich geheim. Vor jeder Wahl wird eine Wahlleitung von der Mitgliederversammlung per Handzeichen bestimmt, die die Wahl durchführt.

    § 10 Auflösung, Anfall des Vereinsvermögens

    1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
    2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die AIDS-Hilfe Darmstadt e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.