Kategorie: News

  • Vielbunte Ostereiersuche

    nikolausi1_gestrichenNikolausi?

    Nein! Der Winter ist Geschichte, und jetzt kommt der Osterhasi!

    Kaum seid Ihr runter vom spiegelglatten Weiß der Eislaufbahn, beginnt der vielbunte Frühling!

    Ostereiersuche

     

    Am Ostermontag um 14 Uhr ist Treffpunkt vor dem Löwentor des Parks Rosenhöhe für alle Suchbegeisterten, denen es gelegen kommt, dass der Osterhase am Sonntag so viele Vorgärten abzuklappern hat, dass er erst mit einem Tag Verspätung dazu kommen wird, Eier im Park zu verstecken.

    Da nicht einmal der Osterhase heutzutage noch Eier für umsonst bekommt, freuen wir uns über kleine Spenden der Teilnehmenden, die wir ihm als Aufwandsentschädigung zukommen lassen werden.

    Dann wünschen wir schon einmal frohe Ostern!

    Eure AG Kultur und Community

     

    P.S.: Für diejenigen unter Euch, die nicht wissen, wo das Löwentor der Rosenhöhe genau liegt (Bernhard-Sälzer-Platz im Seitersweg), haben wir im Folgenden einige Kartenausschnitte beigefügt:

    Park Rosenhöhe in der Übersicht:

    Ostertreffpunkt_Karte

    Vergrößerung des Bildausschnitts rechts unten (roter Kreis=Tor):

    Ostertreffpunkt_Karte_Datail

    So kommt Ihr mit den Öffentlichen hin: Mit dem F-Bus bis zur Haltestelle „Am Spessartring„, von da aus zu Fuß über die Wolfskehlstraße zum Löwentor gemäß der pinkfarbenen Pfeillinie:

    Spessartring-Rosenhöhe

    Und so sieht das Löwentor aus:

    800px-Darmstadt-Loewentor

  • One Billion Rising 2015

    Im Rahmen der weltweiten Aktion One Billion Rising laden die Abteilung Kinder- und Jugendförderung des Jugendamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt in Kooperation mit dem Mädchenarbeitskreis (MAK), dem städtischen Frauenbüro und der Freien Szene Darmstadt am Samstag, den 14.Februar 2015 zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt und einer anschließenden Tanzdemo gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ein. Die Demonstration startet um 13.30 Uhr am Mollerhaus, Sandstraße 10, um 14 Uhr beginnt die Tanzkundgebung auf dem Ludwigsplatz mit einem Grußwort von Darmstadts Frauendezernentin Barbara Akdeniz.

    Die Aktion „One Billion Rising“ ruft uns allen ins Bewusstsein, womit sich Frauen täglich auseinandersetzen müssen. Darmstadt macht mit den Aktionen am 14. Februar sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen öffentlich, gleichzeitig zeigen wir, dass es in Darmstadt keine Toleranz für Gewalt gibt,“ so Barbara Akdeniz.

    One Billion Rising
    Bild: Alexandra H./ pixelio.de / Schriftzug: Wissenschaftsstadt Darmstadt

    Nach Angaben des Netzwerks Gewaltschutz – Prävention und Schutz gegen häusliche und sexualisierte Gewalt an Frauen, Mädchen und Jungen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg wurden im Jahr 2013 in Darmstadt und Dieburg rund 300 Eilanträge nach dem Gewaltschutzgesetz gestellt.
    Die Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Südhessen nennt für 2013 fast 500 Delikte häuslicher Gewalt in der Stadt Darmstadt und im Landkreis Darmstadt-Dieburg. 73 Frauen und 62 Kinder lebten 2013 im Frauenhaus Darmstadt, weitere 121 Frauen mit 122 Kindern wurden wegen Vollbelegung an andere Hessische Frauenhäuser vermittelt.

    Mehr hierzu:
    One Billion Rising – Stadt Darmstadt
    Frauenbüro Darmstadt

  • Pressebericht: Die drittkleinste Aids-Gala der Welt

    Auch 2014 stellten wir wieder eine spektakulöööse Solidaritätsveranstaltung zum Welt-AIDS-Tag auf die Beine und lieferten mit euch und für euch eine bunte Revue aus Entertainment, Perücken und ganz viel Glamour ab. Durch das Programm mit Profis und Newcomern führte mal wieder die hinreißende und zudem sehr, sehr schlaue Rosa Opossum. Genau wie alle anderen Künstler_innen arbeitete auch sie ohne Gage für die gute Sache.
    Da unsere Gala auch den Zweck hat, Spenden für die AIDS-Hilfe Darmstadt zu sammeln, verkaufen wir jedes Jahr Glühwein und selbst gebackene Plätzchen und baten um eine freiwillige Spende von 5 Euro pro Person. Der Erlös von 778,70 Euro ging vollständig an die AIDS-Hilfe und unterstützt deren wichtige Arbeit.

    drittkleinste Aids-Gala der WeltDer Verein Vielbunt lud für Sonntagabend zur „Drittkleinsten Aids-Gala der Welt“ ins Hoffart-Theater. Viele Gäste kamen, um die witzigen, tragikomischen wie auch berührenden Nummern der Musiker, Sänger und Travestiekünstler zu sehen.
    Hier geht es zum Online-Bericht im Darmstädter Echo

  • Queer Cinema im Dezember in Weiterstadt

    Queer Cinema

    Zwar ist das diesjährige QUEER Film Fest vorüber, aber das Kommunale Kino Weiterstadt zeigt im Dezember noch zwei bereits im Rahmen des Festivals gelaufene sowie einen neuen Film, nämlich „Mommy“ (siehe Bild), das brandneue Werk des Regie-Wunderkindes Xavier Dolan, dessen Film „Sag nicht, wer Du bist“ zudem nochmals gezeigt wird.

    Hier die Termine im Überblick:
    Mommy„, der – nicht schwule, aber hervorragende – neue Film von Xavier Dolan kommt am:
    11. Dez. um 20:00 + am
    13. Dez. um 21:00 + am
    14. Dez. um 18:00 + am
    15. Dez. um 20:00.

    Sag nicht, wer Du bist“ („Tom at the Farm“) wird wiederholt am
    12. Dez. um 21:00 + am
    13. Dez. um 18:00 + am
    14. Dez. um 21:00 + am
    16. Dez. um 20:00.

    Queen of Amsterdam„, der Abschlussfilm, wird ebenfalls wiederholt: Am
    27. Dez. um 18:00 + am
    30. Dez. um 21:00
    Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte sich den nicht entgehen lassen!

    Nähere Infos zum Queer Cinema unter: www.kino-weiterstadt.de

    Veranstaltungsort: Kommunales Kino im Bürgerzentrum, Carl-Ulrich-Strasse 9, Weiterstadt. Telefon: 06150 12185

  • Neuer Vorstand mit neuen Gesichtern

    Neuer VorstandAnlässlich der Mitgliederversammlung von vielbunt e. V. am 16. November 2014 hat sich auch ein neuer Vorstand gebildet. Der bisherige erste Vorsitzende Jan Rothermel wie auch der Beisitzer Christian März haben nach vier bzw. zwei Jahren Vorstandsarbeit beschlossen, nicht mehr zu kandidieren und somit Platz für neue Vorstandsmitglieder und neue Ideen zu machen.

    Der neue Vorstand

    Nach angeregten Diskussionen zum Arbeitsprogramm der kommenden zwei Jahre und zu weiteren Zukunftsplänen von vielbunt wurden mit eindeutigen Ergebnissen Stefan Zoll und Florianne Blöcher zu den neuen Beisitzer_innen gewählt. Beide haben den Verein und seine Ziele durch ihr Engagement in verschiedenen Projekten bereits in der Vergangenheit mit vorangebacht.

    Dennis Hochmann, seit Gründung von vielbunt verdienter Kassenwart des Vereins wurde in seinem Amt ebenso bestätigt wie der zweite Vorsitzende Alexander Arnold. Neuer erster Vorsitzender ist nun der bisherige Beisitzer Stefan Kräh. In seinem Schlusswort zur Mitgliederversammlung betonte er, dass der Vorstand bei vielbunt gleichberechtigt ist und er sich auf zwei weitere spannende Jahre der Zusammenarbeit für die Rechte und Interessen queerer Menschen und für die Bewegung freue.

    Dank für ehrenamtliches Engagement

    Die Verabschiedung der beiden ausscheidenden Vorstandsmitglieder wird im Rahmen des vielbunten Jahresabschlusses und CSD-Helfer_innentreffens am Donnerstag, den 20. November im 60,3 qm stattfinden. Hier geht es zum Facebook-Event

    Neuer Vorstand

  • Drittkleinste AIDS-Gala der Welt

    Drittkleinste AIDS-Gala der Welt

    Auch 2014 stellen wir wieder eine spektakulöööse Solidaritätsveranstaltung zum Welt-AIDS-Tag auf die Beine

    Am 30.11. liefern wir mit euch und für euch eine bunte Revue aus Entertainment, Perücken und ganz viel Glamour. Durch das Programm mit Profis und Newcomern führt mal wieder die hinreißende und zudem sehr, sehr schlaue Rosa Opossum.
    Einige Künstler_innen haben schon zugesagt, aber wer sich berufen fühlt, ohne Gage für die gute Sache aufzutreten, kann sich gerne auch noch melden!

    Da unsere Gala auch den Zweck hat, Spenden für die AIDS-Hilfe Darmstadt zu sammeln, verkaufen wir Glühwein und selbst gebackene Plätzchen und bitten euch am Eingang um eine freiwillige Spende von 5 Euro pro Person. Der Erlös geht vollständig an die AIDS-Hilfe und unterstützt deren wichtige Arbeit.

    Weil wir die Location lieb gewonnen haben und sie uns auch, freuen wir uns, dass das HoffART-Theater uns wieder seine Türen öffnet

    Ganz wichtig: Auch in diesem Jahr werden wieder Plätzchenspenden benötigt. Zuckerbäcker_innen die ihre Spezialitäten für einen guten Zweck unter die Menschen bringen wollen, können sich melden bei opossum.arts[ät]gmx.de

    Drittkleinste AIDS-Gala der Welt
    30.11.2013 // Ab 19.30 Uhr
    HoffART-Theater /// Lauteschlägerstraße 28a
    hier gehts zur Facebook-Veranstaltung

     

  • Mitbestimmen und wählen!

    Mitbestimmen und wählen!Am 16. November laden wir zu unserer großen Mitgliederversammlung ein, bei der wir auch unseren Vorstand neu wählen werden.

    Wie immer ist die Mitgliederversammlung ein Ort um sich über vielbunte Projekte und Veranstaltungen zu informieren, die Arbeit der Arbeitsgruppen und -kreise kennenzulernen und über zukünftige Wege und Ziele des Vereins zu diskutieren und zu entscheiden. (mehr …)

  • Themenwoche Toleranz – Offener Brief an den Hessischen Rundfunk

    Offener Brief an den Hessischen Rundfunk zur ARD Themenwoche Toleranz

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf Ihrer Webseite www.hr.de kündigen Sie anlässlich der ARD Themenwoche Toleranz die Sendung Horizonte mit dem Titel „Der Tanz um die Toleranz“ an. Der zugehörige Text stellt die Frage „Was müssen wir uns gefallen lassen – was nicht?“ und bezieht sich gleich im Anschluss auch auf Schwule: „Ist sich das knutschende schwule Paar in der U-Bahn eigentlich bewusst, wie viel Toleranz es seinen Mitreisenden abverlangt?“. Weiter heißt es: „Toleranz ist etwas, was die Mehrheit der Minderheit gewährt.

    Wir stellen fest, dass dieser Text verletzend ist und sich auf unverschämte Art einer diskriminierten Minderheit bedient, statt sich fachlich mit Toleranz zu beschäftigen. Das „knutschende schwule Paar“ muss sich nicht bewusst machen, wie viel Toleranz es Mitreisenden abverlangt, da das Geschlecht bei einem öffentlichen Kuss keine Frage der Toleranz ist. Wer einen Unterschied macht zwischen einem heterosexuellen und einem homosexuellen Paar das sich küsst, hat kein Problem mit Toleranz, sondern ist schlicht homophob. Schwule und Lesben die ihr Beziehungs- und Sozialverhalten genauso selbstverständlich und offen leben wie Heterosexuelle, sind kein Angriff auf die sogenannte „Mehrheit“. Sie verlangen den Mitmenschen keine Toleranz ab, welche ihnen dieselbe „gewährt“, ARD Themenwoche Toleranzsondern lassen sich vielmehr von der Gefahr einer etwaigen direkten oder indirekten Diskriminierung nicht einschüchtern. Es ist unerhört, dass sich Schwule und Lesben immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, dass sie provozieren wollten oder die Toleranz überstrapazieren, nur weil sie sich so verhalten, wie es für heterosexuelle Menschen vollkommen unproblematisch wäre. Toleranz als etwas zu bezeichnen, das „die Mehrheit der Minderheit gewährt“ impliziert, dass „die Mehrheit“ „der Minderheit“ nur so viel Raum gewährt, wie für erstere gerade noch erträglich ist. Diese Sichtweise und Einstellung erkennen wir genauso als falsch wie die Logik, dass über die Grenzen der Toleranz gesprochen werden muss, sobald sich jemand, bedingt durch Werte, Bauchgefühl oder sonstiges an schwulen Küssen, lesbischen Müttern oder der Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft gegenüber der Ehe stört. Menschenrechte sind unteilbar. Bauchgefühl rechtfertigt Diskriminierung nicht. Schwule und Lesben, die sich öffentlich küssen, Hand in Hand die Straße entlanggehen oder einfach nur offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgehen sind nichts, was Sie sich „gefallen lassen“ müssen, sondern sind eine Realität mit der Sie endlich klar kommen sollten.

    Weiter schreiben Sie: „ Aber auch zu viel Toleranz kann zu Konflikten führen, – etwa wenn dadurch etwa[sic] eigene Überzeugungen, Werte oder Lebensmodelle zurückstecken müssen.“

    Hierzu stellen wir fest, dass es in der Frage um Menschenrechte kein „zu viel“ an Toleranz geben kann. Minderheiten wie Schwule und Lesben finden sich in Deutschland nach wie vor in einer Situation der strukturellen, sozialen und individuellen Diskriminierung wieder. Wir fragen uns ernstlich, welche Ihrer Überzeugungen, Werte und Lebensmodelle beeinträchtigt sein könnten, wenn alle Menschen die gleichen Rechte haben. Vielmehr stellen wir uns die Frage, wie viel Toleranz homosexuellen und auch anderen Gebührenzahler_innen abverlangt wird, wenn sie sehen, dass mit ihren Beiträgen eine Sendung finanziert wird, in der Matthias Matussek über Toleranz diskutieren soll. Matussek bildet in keinster Weise eine zugewandte Einstellung zu der Vielfältigkeit in unserer Gesellschaft ab, sondern hat sich nach unserer Einschätzung lediglich durch seine Aussage „Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so.“ als Gast der Sendung qualifiziert. Wir finden es weder zulässig, noch akzeptabel, eine Diskussion um Toleranz führen zu wollen, zu der ein offen homophober Gast eingeladen ist. Es ist eine gängige Praxis der öffentlich-rechtlich produzierten Talk-Runden insgesamt, bei dem Thema Homosexualität homophobe Gäste einzuladen und ihren menschenfeindlichen Reden eine Bühne zu geben. Man stelle sich Sendungen zu den Themen Judentum in Deutschland oder Flüchtlinge vor, in denen ein_e Antisemit_in oder Rassist_in eingeladen werden. Das Konzept, einen Schwulen mit einem Schwulenhasser diskutieren zu lassen um dann so etwas wie eine „gesunde Mitte“ zu finden, funktioniert nicht. Diskriminierung ist und bleibt Diskriminierung und ist nicht verhandelbar – und das darf sie auch niemals sein. Wie lange noch müssen Zuschauer_innen die schwulen- und lesbenfeindliche Gäste tolerieren?

     

  • QUEER Film Fest Weiterstadt 2014

    QUEER_2014_PlakatDas 18. QUEER Film Fest Weiterstadt naht!

    Los geht ́s am Eröffnungstag 22. Oktober mit Aurora de Meehl ab 20 Uhr und anschließend mit dem Eröffnungsfilm „Pride“ um etwa 21 Uhr.

    (mehr …)