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  • Sechstkleinste AIDS-Gala der Welt

    Sechskleinste AIDS-Gala der Welt zum Welt-AIDS-Tag

    vielbunt und die AIDS-Hilfe Darmstadt veranstalten am Freitag, dem 01.12.2017 zum sechsten Mal gemeinsam eine etwas andere AIDS-Gala

    Die sechstkleinste AIDS-Gala der Welt präsentiert bekannte Künstler_innen und neue Talente verschiedenster Genres für den guten Zweck in der Oetinger Villa.
    Wie auch in den vergangenen Jahren organisieren vielbunt und die AIDS-Hilfe Darmstadt gemeinsam eine außergewöhnliche Spenden-Gala zum Welt-AIDS-Tag.

    Die Veranstalter_innen bleiben dem alternativen Charakter der letzten Jahre treu: Professionelle Bands und Newcomer_innen wechseln sich im Programm ab und versprechen einen vielfältigen Abend für den guten Zweck. Verstörung, Verzauberung, Chic und Rebellion treffen an diesem Abend aufeinander. Nicht zuletzt verkörpert durch die schonungslose Moderatorin des Abends: Drag Queen und Polit-Tunte Rosa Opossum stellt sich auf volle Ränge und ein wie immer spendables Publikum ein: „Ich kenne einige Leute, die HIV-positiv sind. Manche von ihnen haben es mir gesagt, andere nicht. Bei unserer Gala Spaß zu haben und dafür auch Geld zu spenden, bedeutet vor allem, sich zu solidarisieren und gemeinsam Stigmatisierung abzubauen. HIV hat durch medizinische Behandlungsmöglichkeiten seinen Schrecken beinahe verloren. Betroffene dürfen aber nicht weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.“

    Solidaritätsveranstaltung mit Kultcharakter

    „Uns, den Mitarbeiter_innen der AIDS-Hilfe Darmstadt, bereitet es jedes Jahr große Freude gemeinsam mit vielbunt und vielen Ehrenamtlichen anlässlich des Welt-Aids-Tages diese bunte Traditions-Gala zu gestalten. Mit dieser Veranstaltung können wir vielen Gästen einen abwechslungsreichen Abend bieten und gleichzeitig die Öffentlichkeit auf das Themsechstkleinste aidsgalaa HIV und Aids aufmerksam machen. In unserer Arbeit in der Beratungsstelle erfahren wir Tag für Tag, wie die Stigmatisierung in der Gesellschaft Menschen mit HIV und Aids auch heute noch trifft und auch, dass eine HIV-Infektion häufig mit Armut einhergeht, die die Menschen weiter an den gesellschaftlichen Rand drängt. Daher freuen wir uns sehr über Spenden und garantieren, dass die Gelder direkt und unbürokratisch bei unseren Klientinnen und Klienten ankommen, bei denen nämlich, wo sie wirklich dringend benötigt werden“ erklärt Dr. Yvonne Bach, Geschäftsführerin der AIDS-Hilfe Darmstadt.

    Die Organisator_innen versprechen Live-Musik, Tombola, Travestie, Kabarett und Anarchie für den guten Zweck: Sämtliche Gewinne der Veranstaltung kommen den Klient_innen der Aids-Hilfe Darmstadt e.V. zugute.
    Die sechstkleinste AIDS-Gala der Welt findet am Welt-AIDS-Tag statt. Weltweit erinnern jährlich am 1. Dezember verschiedenste Organisationen an das Thema HIV/AIDS und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit HIV-Infizierten, an AIDS Erkrankten und den ihnen nahestehenden Menschen zu zeigen.

    Sechstkleinste AIDS-Gala der Welt
    01.12.2017 / 19.00 Uhr
    Oetinger Villa (Kranichsteiner Str. 81, 64289 Darmstadt)
    Eintritt: gegen Spende

    Telefon vielbunt: 06151-3534346
    Telefon AIDS-Hilfe: 06151 – 28073
    stefan.kraeh@vielbunt.org, yv.bach@darmstadt.aidshilfe.de

    Deine AIDS-Gala braucht dich!

  • Deine AIDS-Gala braucht dich!

    In diesem Jahr findet wieder einmal unsere AIDS-Gala der etwas anderen Art in der Oetinger Villa statt.

    Wie in den letzten Jahren erwartet euch eine erstklassige Revueshow für den guten Zweck. Ziel ist es, so viel Geld wie möglich für die AIDS-Hilfe Darmstadt e.V. zu sammeln. Hierfür aids-galawerden Gäste gebeten, uns für das tolle Programm auf der Bühne, den Glühwein und auch die Plätzchen Geld zu spenden. Und es braucht den ehrenamtlichen Einsatz vieler Menschen, die ihr Talent und Engagement schenken.

    Die „Sechstkleinste AIDS-Gala der Welt“ ist ein besonderes Charity-Event und steht vor allem für Solidarität mit Menschen, die mit HIV/AIDS leben und deren Angehörige.

    Wir brauchen dein Talent!

    Newcomer_innen und alte Hasen gesucht!

    Wenn du Lust hast, den Abend mit einem bis zu zehnminütigen Beitrag auf der Bühne mitzugestalten, melde dich einfach bei uns. Es wird sicher wieder eine tolle Veranstaltung für den guten Zweck!

    Kontakt: stefan.kraeh@vielbunt.org

    Wir brauchen deine Backkünste!aids-gala

    Um viel Geld zu sammeln, wollen wir auch viele Gelegenheiten bieten, zu Spenden. Ein Teil dessen ist der traditionelle Plätzchenverkauf, für wir euch und eure Backkünste brauchen: Viele Plätzchen bedeuten viel Geld! Wer also Freude daran hat, zu backen und dabei etwas Gutes zu tun, ist aufgerufen uns am Tag vor der Gala (Donnerstag, 30.11.2017)  Plätzchen, Kekse und Krokant zu spenden, den wir dann auf während der Show in Bares verwandeln können. Je mehr desto besser!

    Melde dich einfach bei: stefan.kraeh@vielbunt.org um zu erfahren, wo wir dein Backwerk entgegen nehmen.

    Wir brauchen deinen Einsatz!

    Wir erwarten wie immer ein volles Haus. Hierzu brauchen wir tatkräftige Unterstützung, die am 1. Dezember beim Aufbau und Abbau, der Betreuung der Künstler_innen und des Publikums unterstützt! Wenn du Lust hast, dich für diesen besonderen Abend ehrenamtlich einzubringen, melde dich bei uns!

    Kontakt: stefan.kraeh@vielbunt.org

    gaga ladies nicht hilfreich

  • Bilder von der Eröffnungsfeier

    Bilder von der Eröffnungsfeier

    Am 27. Mai eröffnete in der Oetinger Villa offiziell das Queere Zentrum Darmstadt mit einem Sektempfang. Nach der Begrüßung durch die Vorstände von vielbunt, haben auch Oberbürgermeister Jochen Partsch und Sozial- und Jugenddezernentin Barbara Akdeniz in ihren Redebeiträgen erklärt, dass das neue Zentrum nicht nur ein großer Schritt für die LGBT-Community, sondern auch für die Stadtgesellschaft insgesamt sind. Im Anschluss haben die Gaga-Ladies mit einem ganz eigenen Grußwort die Bühne geentert und Aurora DeMeehl hat als Stargast dem Programm das perfekte Finale verliehen.

    Ein Album mit Bildern von der Eröffnungsfeier haben wir bei Facebook veröffentlicht.

    Bilder von der Eröffnungsfeier

  • Unser neuer Mitarbeiter im Queeren Zentrum

    Mit dem Aufbau des neuen Queeren Zentrums in Darmstadt wird sich für die Community allgemein und für vielbunt im Speziellen einiges verändern.  Ein Meilenstein ist die Möglichkeit, nun auch eine hauptamtliche Kraft einstellen zu können, um die queere Jugendarbeit auszubauen und das Leben im Zentrum tatkräftig zu unterstützen.

    Ab April wird Oliver Delto seine Stelle bei vielbunt antreten. Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit und blicken spannenden Zeiten für uns alle entgegen.

    Unser neuer Mitarbeiter: Oliver DeltoOliver Delto

    Ich habe Ethnologie und Literaturwissenschaft in Mainz studiert und anschließend meinen Master in interkultureller Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit in Karlsruhe gemacht. In dieser Zeit habe ich viel von der dortigen Community mitnehmen können und selbst erfahren, wie wichtig queere Orte sind. Berührungspunkte mit dem pädagogischen Bereich gab es für mich bislang vor allen Dingen im Bereich der Freiwilligenarbeit.

    Auf die Arbeit mit vielbunt freue ich mich sehr, da mich das vielfältige Angebot des Vereins sehr beeindruckt hat und ich davon überzeugt bin, dass eine lebendige und politische queere Community für eine offene Gesellschaft von großer Bedeutung ist.

  • Kick-Off des Arbeitskreises Queeres Zentrum

    Kick-Off des Arbeitskreises Queeres Zentrum

    Liebe Mitglieder

     Am 28.11.2010 wurde vielbunt gegründet. An diesem Tag hat eine Handvoll Menschen ein neues Kapitel in der queeren Geschichte von Darmstadt und darüber hinaus gelegt. In den letzten sechs Jahren haben wir viel Arbeit geleistet, konnten einige wichtige Ziele erreichen und sind dafür auch ziemlich bekannt geworden.
    Wir haben Christopher Street Days quasi aus Wohnzimmern heraus organisiert, mussten Jugendgruppenstunden in viel zu kleinen Kellerräumen verbringen und die angesammelten vielbunten Schätze vom Demo-Megafon bis zum aufblasbaren Einhorn sind über etliche Dachböden, Regale und Abstellkammern in der ganzen Stadt verteilt.
    Vor zwei Jahren erhielt der damalige Vorstand deshalb den Auftrag, sich noch mehr als zuvor um eigene Räume für die vielfältigen Angebote Arbeitskreis Queeres Zentrumund Projekte von vielbunt zu kümmern. Und es hat auch wirklich genau zwei Jahre gedauert, bis dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt ist. Bei der letzten Mitgliederversammlung in diesem Monat konnten wir euch mitteilen, dass die Stadtverordnetenversammlung beabsichtigt, vielbunt eigene Räume in Darmstadt zu überlassen. Kurz darauf war es beschlossene Sache: Wir werden in einem Teil der Oetinger Villa ein Queeres Zentrum mit einer vollen hauptamtlichen Stelle einrichten!

     

    Gefeiert wurde diese Neuigkeit am letzten Wochenende bei unserem vielbunten Jahresabschluss. Nun kommt wohl der größte aber auch schönste Teil der Arbeit und ein weiterer Meilenstein in unserer Vereinsgeschichte:
    Zum Jahreswechsel werden wir in unsere eigenen Räume in der Oetinger Villa einziehen können. vielbunt bekommt ein Zuhause, das ein wenig renoviert und mit Leben gefüllt werden muss.

    Mitmachen und Mitgestalten

    Da dies das Ergebnis des Engagements und der Unterstützung aller Mitglieder ist, möchten wir euch einladen, die nächsten Schritte auch weiterhin gemeinsam zu gehen.
    Wie soll ein Queeres Zentrum in Darmstadt aussehen? Wie wird sich unsere Arbeit in Zukunft gestalten? Wie soll das Queere Zentrum heißen und wie sieht das erste Jahr in unseren eigenen vier Wänden aus?
    Um dies zu diskutieren, zu planen und gemeinsam zu entscheiden und auch tatkräftig anzupacken, gründet sich
    am 13. Dezember 2016 um 18.00 Uhr
    der Arbeitskreis Queeres Zentrum.

     

    Wir freuen uns über eine breite Beteiligung aller Mitglieder. Um besser planen zu können und eine passende Räumlichkeit für dieses Treffen zu finden, sagt uns per Email kurz Bescheid, ob ihr teilnehmt: info@vielbunt.org

    Wir freuen uns auf euer Kommen

  • Deine 10 Minuten bei der Fünftkleinsten AIDS-Gala der Welt

    Newcomer_innen und Alte Hasen gesucht!
    In diesem Jahr findet wieder einmal unsere unschlagbare AIDS-Gala der etwas anderen Art in Darmstadt statt. Wir haben uns hierfür am Donnerstag, den 1.12.2016 ab 19.00 Uhr in die Oetinger Villa eingebucDeine 10 Minutenht.
    Huch, das ist ja schon bald!
    Auch dieses Mal wollen wir wieder eine kleine Revueshow auf die Bühne bringen, mit vielen verschiedenen Beiträgen von den unterschiedlichsten Leuten. Ziel ist es, so viel Geld wie möglich für die AIDS-Hilfe Darmstadt e.V. zu sammeln. Hierfür werden Gäste gebeten, uns für das tolle Programm auf der Bühne, den Glühwein und auch die Plätzchen Geld zu spenden.
    Genauso bitten wir aber alle Künstler_innen und Helfer_innen für die gute Sache gratis mitzuwirken. Die „Fünftkleinste AIDS-Gala der Welt“ soll ein kleines, geiles Charityevent bleiben.

    Deine 10 Minuten

    Wenn du Lust hast, den Abend mitzugestalten, melde dich einfach bei uns. Es wird sicher wieder eine tolle Veranstaltung für den guten Zweck!
    Kontakt: stefan.kraeh@vielbunt.org

  • Kommunalpolitik ist auch Queerpolitik

    Kommunalpolitik ist auch Queerpolitik

    Anlässlich der Hessischen Kommunalwahlen 2016 haben wir erstmals vielbunte Forderungen an die Kommunalpolitik formuliert und veröffentlicht. Im Dezember gingen diese sieben Forderungen mit der Bitte um Antwort bei allen derzeit in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien ein.
    Mittlerweile haben wir von allen acht angeschriebenen Parteien Rückmeldungen erhalten und diese nun als Wahlprüfsteine auf unserer Webseite veröffentlicht.
    Wir haben uns entschieden, nicht auf die einzelnen Antworten einzugehen. Allgemein ziehen wir jedoch ein positives Resümee.
    Für (LGBT-)Wähler_innen in Darmstadt lohnt es sich, auch bei Kommunalwahlen hinsichtlich der Queerpolitik genau hinzusehen. Da sich alle angeschriebenen Parteien in Darmstadt in unterschiedlicher Weise positionieren, können Wähler_innen ihre Wahlentscheidung durchaus an diesem Themenfeld orientieren.
    Zum ersten Mal mussten sich Parteien in Darmstadt zur Kommunalwahl mit Forderungen aus der queeren Community auseinandersetzen. Unabhängig vom Inhalt der Rückmeldungen erkennen wir daran, dass alle Parteien geantwortet haben als positives Signal, dass die Parteien Forderungen von LGBT-Vertretungen ernst nehmen.

    Wir sehen, dass sich innerhalb der Parteien auch auf kommunaler Ebene ein Verständnis für die Notwendigkeit guter Queerpolitik entwickelt. Wir sehen aber auch, dass es sich hierbei um eine Antwort auf die Forderungen einer organisierten Minderheit handelt. Eine gute Minderheitenpolitik ist wichtig für eine Demokratie und sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Minderheitenschutz und eine Politik für Vielfalt und Toleranz sind gut für alle Bürger_innen einer Stadt, eines Landes, eines Staates.

    Unsere zentrale Forderung nach einem queeren Zentrum in Darmstadt wurde mehrheitlich unterstützt. Wir freuen uns darüber sehr. Schade ist, dass sich aus den Antworten beispielsweise nicht absehen lässt, ob sich in Darmstadt eine ernsthafte und umfassende Aufarbeitung der Homosexuellenverfolgung durch die Nationalsozialist_innen realisieren lässt.

    Unsere Wahlprüfsteine sind unter diesem Link zu finden. Zusätzlich zu den einzelnen Forderungen und den jeweiligen Antworten darauf stehen die komppletten Rückmeldungen der Parteien auch als Dateien zum Download zur Verfügung.
    Mithilfe einer Ampelmatrix haben wir alle Forderungen und alle Antworten vereinfacht in eine Grafik zusammengefasst.

    09.02.2016, Der Vorstand
    Kommunalpolitik
  • Die viertkleinste AIDS-Gala der Welt

    vielbunt e.V. und die AIDS-Hilfe Darmstadt e.V. veranstalten am 28.11.2015 gemeinsam eine AIDS-Gala der etwas anderen Art.
    Die Solidaritätsveranstaltung mit Kultcharakter versammelt bekannte Künstler_innen und Newcomer aus verschiedenen Genres für den guten Zweck auf einer gemeinsamen Bühne. Moderatorin Rosa Opossum kündigt eine neue Form der Schonungslosigkeit an.
    Während man sich Spenden-Galas eher als große Prunk-Veranstaltungen mit viel Glanz und Gloria vorstellt, setzt die alternative AIDS-Gala von vielbunt, der AIDS-Hilfe und dem AStA der h_da auf Kanonen-Glitzer, Trash-Chic und verlotterten Pomp.
    Im Rahmen des Welt-AIDS-Tags geben sich am Samstag, den 28.11 überregional bekannte Künstler_innen und Newcomer, aber auch talentbefreite Störenfriede und altbekannte Publikumsschrecke auf der vielbunten Bühne die Klinke in die Hand. Wie auch bei den vergangenen „kleinsten AIDS-Galas der Welt“ wissen die Macher_innen genau so wenig wie das Publikum, wie das Bühnenprogramm letztendlich aussehen wird: Ganz nach dem Vorbild der Veranstaltungen in den letzten Jahren präsentiert Drag Queen und Moderatorin Rosa Opossum eine außergewöhnliche Mischung aus Live-Musik, Travestie, Kabarett und Anarchie: „Unser gemeinsamer Einsatz für Menschen die mit HIV leben besteht nicht nur aus Geld sammeln. Wer zu unserer Gala kommt, zeigt sich solidarisch und spricht sich gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung aus. Das schützt die Künstler_innen und die sich so nennen, jedoch nicht vor meiner vernichtenden Moderation.“Bereits angekündigt haben sich Singer/Songwriter Hanne Kah und Patrik Jost sowie die Musiker Mad und Clinton aus Mainz und Kapstadt. Die anschließende After-Show-Party wird von klingt-gut.com mit tanzbarer Musik versorgt.viertkleinste AIDS-Gala
    Sämtliche Gewinne der Veranstaltung kommen der Aids-Hilfe Darmstadt e.V. zugute.
    Die Viertkleinste AIDS-Gala der Welt findet im Rahmen des Welt-AIDS-Tages statt. Weltweit erinnern jährlich am 1. Dezember verschiedenste Organisationen an das Thema HIV/AIDS und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit HIV-Infizierten, an AIDS Erkrankten und den ihnen nahestehenden Menschen zu zeigen.
    Viertkleinste AIDS-Gala der Welt
    Datum: 28.11.2013
    Uhrzeit: 19.30 Uhr
    Ort: Glaskasten, Schöfferstraße 3, 64295 Darmstadt
    Internet: www.vielbunt.org
    Email: presse@vielbunt.org
    Telefon: 06151-3534346
    Hier geht es zum Event bei Facebook
  • Offenes Vorbereitungstreffen AIDS-Gala 2015

    Seit der Kleinsten AIDS-Gala der Welt im Zucker hat sich unsere Charity-Veranstaltung für die Darmstädter AIDS-Hilfe immer weiter entwickelt und gewandelt. Auch dieses Jahr soll Platz für Neues sein und wir fragen uns gemeinsam, was wir wiederholen und was wir nicht mehr weiter verfolgen wollen.

    Wie waren unsere vergangenen AIDS-Galas?

    Die Kleinste AIDS-Gala der Welt fand am 1. Dezember 2011 mit etwa 30 Menschen im Publikum und den bekanntesten Darmstädter Straßenmusiker_innen statt. Das sehr kleine Zucker war übervoll.

    Deshalb musste die Zweitkleinste AIDS-Gala der Welt 2013 dann auch schon in einer anderen Location stattfinden, um den vielen Menschen Platz zu bieten. Hierfür war das HoffART-Theater die perfekte Wahl. Mit einer Mischung aus Trash, echter Kunst, viel Glühwein uAIDS-Gala 2015nd einem spenden- und spaßwilligen Publikum war diese eine unserer besten Veranstaltungen.

    Die Drittkleinste AIDS-Gala der Welt 2014 hat das HoffART-Theater letztendlich an seine Grenzen gebracht. So viele Menschen für so viel Trash und Talente! Auch die Presse berichtete.  Da jedes Jahr mehr Menschen die Show sehen wollen,  war diese wohl auch die letzte AIDS-Gala im HoffART. Wir brauchen mehr Platz für mehr Leute.

    Was wir sicher sagen können: Auch 2015 soll es eine Gala geben, sie soll am 28. November stattfinden und die Chancen stehen gut, dass sie die wahrscheinlich Viertkleinste AIDS-Gala der Welt sein wird.
    Wenn du deine Ideen einbringen,  mitarbeiten und dich dem guten Zweck vollkommen hingeben möchtest, dann komm einfach am 06.10.2015 um 18.30 Uhr zu unserem Vorbereitungstreffen!

    Hier geht es zum Event bei Facebook

  • Ein vielbunter Brief an Annegret Kramp-Karrenbauer

    In dieser ereignisreichen Woche mussten wir gleich zwei vielbunte Briefe an hochrangige Politikerinnen schicken.
    Zunächst hat sich Annegret Kramp-Karrenbauer, die Ministerpräsidentin des Saarlandes, in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung durch verstörende AussageKramp-Karrenbauern über die gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Vielehe und Inzest hervorgetan. Nach Kritik sowohl von außen als auch von intern hat es die „Landesmutter“ bisher nicht für nötig erachtet, ihre Aussagen  zurückzunehmen oder sich gar angemessen zu entschuldigen. Vielmehr verteidigt sie ihre Haltung und fühlt sich, wie viele homophobe_transphobe Menschen, schlicht missverstanden.

    Grund genug, nach Barbara Eggert auch Annegret Kramp-Karrenbauer einzuladen, auf dem CSD Darmstadt 2015 etwas gegen ihre Menschenfeindlichkeit zu tun.

    Kramp-Karrenbauer

     

    Hier noch mal der genaue Wortlaut des Briefes an die Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer

     

    Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

    mit großem Interesse haben wir das Interview mit Ihnen in der Saarbrücker Zeitung vom 02. Juni 2015 gelesen, in dem Sie unter anderem die Meinung vertreten, die Öffnung der Ehe führe zu Vielehe und der Heirat zwischen engen Verwandten. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sie mit dieser homophoben „Argumentation“ bewusst Ängste schüren um Stimmung gegen eine ohnehin schon diskriminierte Minderheit zu machen. In nachfolgenden Statements haben Sie Ihre Position weiter bekräftigt.

    Wir möchten Sie deshalb sehr herzlich zu unserem Christopher-Street-Day am 15. August 2015 in Darmstadt einladen. Es wird eine Demonstration mit Kundgebung geben, im Anschluss findet ein sehr buntes Open-Air-Fest mit zahlreichen Künstler_innen auf dem Riegerplatz statt.

    Bei dieser Veranstaltung geht es vor allem um die Akzeptanz von Minderheiten und den Abbau von Diskriminierung. Wir sind der Auffassung, dass ein Besuch des CSDs Ihnen sehr gut tun würde. Dies wäre auch eine gute Gelegenheit, sich persönlich bei den Menschen zu entschuldigen, die Sie mit Ihren Äußerungen verletzen wollten.

    Hinweise zum Programm finden Sie demnächst auf www.csd-darmstadt.de

    Bitte sagen Sie uns vor Ihrer Anreise Bescheid, damit wir uns Zeit für ein persönliches Gespräch nehmen können.  

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Ein vielbunter Brief an Erika Steinbach

    Nachdem sich die Parteikollegin und Ministerin des Saarlandes Kramp-Karrenbauer durch ihren Beitrag zur Debatte rund um #Ehefüralle hervorgetan hat, fühlte sich die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion Erika Steinbach (MdB) wohl angespornt, wieder einmal auf twitter mit ihrer Homophobie Menschen zu diskreditieren.
    Mit unserem Brief an Erika Steinbach laden wir sie als langjährige Mobilmacherin gegen Schwule und Lesben ein, zu unserem CSD im erweiterten Lebensraum Darmstadt zu kommen  und sich endlich für den Schaden den sie anrichtet, angemessen zu entschuldigen.
    Vielleicht kann sie uns auch erklären wie ihr Amt als Sprecherin für Menschenrechte und humanitäte Hilfe zusammenpasst mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

    Erika Steinbach

    Hier noch mal der genaue Wortlaut des Briefes an Erika Steinbach MdB

    Sehr geehrte Frau Steinbach,

    mit großem Interesse verfolgen wir seit Jahren Ihre Äußerungen auf twitter, die in beständiger Regelmäßigkeit Ihre Meinung zu Schwulen und Lesben sowie deren Rechten transportieren. Besonders interessant finden wir, dass Sie als Sprecherin für Menschenrechte der CDU/CSU-Fraktion sich bewusst gegen die Rechte einer diskriminierten Gruppe stellen und sich vielmehr durch Ihre menschenfeindlichen Äußerungen weiter an der Diskriminierung von Menschen beteiligen. Zuletzt durften wir Ihrem Tweet vom Dienstagabend dem 02.06.2015 entnehmen, dass sie Ihre Menschenfeindlichkeit als „Meinung“ auffassen.
    Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sie mit Ihrer Stimmungsmache gegen Schwule und Lesben seit Jahren vielen Menschen bewusst und willentlich erheblichen Schaden zufügen.

    Wir möchten Sie deshalb sehr herzlich zu unserem Christopher-Street-Day am 15. August 2015 in Darmstadt einladen. Es wird eine Demonstration mit Kundgebung geben, im Anschluss findet ein sehr buntes Open-Air-Fest mit zahlreichen Künstler_innen auf dem Riegerplatz statt.
    Bei dieser Veranstaltung geht es vor allem um die Akzeptanz von Minderheiten und den Abbau von Diskriminierung. Wir sind der Auffassung, dass ein Besuch des CSDs Ihnen sehr gut tun würde. Dies wäre auch eine gute Gelegenheit, sich persönlich bei den Menschen zu entschuldigen, die Sie mit Ihren Äußerungen verletzen wollten.

    Hinweise zum Programm finden Sie demnächst auf www.csd-darmstadt.de

    Bitte sagen Sie uns vor Ihrem Einmarsch Bescheid, damit wir uns Zeit für ein persönliches Gespräch nehmen können.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Erfolgreiches CSD-Forum 2015

    csd-forumDer Christopher Street Day 2015 soll ein buntes Fest sein, auf dem sich Lesben, Schwule, Bis und Trans austauschen, kennenlernen, informieren und gemeinsam feiern können. Vor allem soll der CSD aber ein lautes und sichtbares Statement für Vielfalt und Akzeptanz sein. Dazu stellen wir den CSD jedes Jahr unter ein Thema.

    Am 3. Februar haben wir mit allen Interessierten und befreundeten Organisationen gemeinsam darüber diskutiert, welches Thema den CSD 2015 prägen soll. Dies war eine Gelegenheit eigene Ideen und Vorschläge im Rahmen unseres ersten CSD-Forums auszutauschen.
    Zu Beginn der Diskussion gaben drei Inputgeber_innen Empfehlungen, Ratschläge und Hinweise aus ihrer Perspektive.

    Aus der Presse:

    „Klaus Stehling (Geschäftsführer der Aidshilfe Hessen) und Stefan Timmermanns (Sexualpädagoge an der Hochschule Frankfurt) schlugen die Schwerpunkte Provokation, Bildung und Aufklärung oder ‚gesellschaftliches Unbehagen im Blick‘ vor. Ein Vertreter von CSD Deutschland empfahl, ‚deutlicher in seinen Forderungen zu werden‘. Lesben, Schwule und Bisexuelle sollte wegen Inhalten ‚und nicht wegen der Folklore einer Parade‘ auf die Straße gehen.“
    Hier geht es zum Online-Artikel im Darmstädter Echo