Kategorie: Allgemein

  • Aufruf zur Demonstration am 15. Februar in Darmstadt: Wähl Liebe!

    Am 15. Februar 2025 um fünf vor zwölf (11:55 Uhr) auf dem Darmstädter Friedensplatz ruft der CSD Darmstadt, organisiert von vielbunt, zu einer bunten Demonstration auf. Diese Aktion, eine Woche vor der kommenden Bundestagswahl, steht unter dem Motto: „Wähl Liebe!“. Sie ist Teil einer bundesweiten Kampagne der CSD-Bewegung in Deutschland

    Der gesellschaftliche Frieden und die Sicherheit von Minderheiten stehen auf dem Spiel. Schwule, lesbische, bisexuelle, trans, inter und/oder queere Menschen sehen sich zunehmenden Anfeindungen ausgesetzt, und der Ton gegen unsere Community wird rauer. Doch wir lassen uns nicht entmutigen. Jetzt ist die Zeit, unsere Stimmen zu erheben und zugunsten unserer Vielfalt für Demokratie und Menschlichkeit einzustehen! Das geht nur mit einem Kreuz bei einer demokratischen Partei.

    Warum diese Demonstration?

    • Für eine Gesellschaft, die Freiheit und Sicherheit für alle bietet: Niemand sollte in Angst leben müssen. Wir stehen für Vielfalt und Selbstbestimmung jedes Einzelnen. Das muss auch endlich im Artikel 3 des Grundgesetzes explizit für queere Menschen gelten!
    • Für den Schutz queerer Räume, Strukturen und Rechte: Queere Menschen finden in allen Altersstufen vor allem in unseren eigenen und oft ehrenamtlich organisierten Strukturen Beratung und erste Anlaufpunkte. Die Finanzierung dieser Strukturen muss zukunftsfähig gestaltet werden. Ebenso müssen unsere hart erkämpften Rechte wie das Selbstbestimmungsgesetz oder die Ehe für Alle geschützt werden!
    • Gegen Hass und Hetze: Die zunehmende Hassgewalt gegen queere Menschen und andere Minderheiten verlangt nach klarer Haltung und entschiedenem Handeln. Wir fordern eine sinnvolle Strategie von der kommenden Bundesregierung!

    Gemeinsam sind wir stärker!

    Wir laden euch alle ein, mitzumachen – als Mitglieder der queeren Community, als Verbündete oder einfach als Menschen, denen Vielfalt, Zusammenhalt und Solidarität am Herzen liegt. Wir werden uns am 15. Februar auf dem Friedensplatz versammeln, durch die Straßen gehen und eine Kundgebung mit diversen Reden abhalten.

    Lasst uns laut, bunt und solidarisch sein. Zeigt eure Unterstützung und bringt eure Freund*innen, Familien und Kolleg*innen mit. Denn nur gemeinsam können wir zeigen: Liebe ist stärker als Hass!

  • Save the Date: Demo in Darmstadt am 15.02.2025

    Mit der kommenden Bundestagswahl stehen uns Zeiten bevor, die aufgrund des Rechtsrucks mehr denn je über unsere Zukunft entscheiden: Wollen wir in einem Land leben, in dem Minderheiten weiterhin geschützt und Gleichberechtigung gefördert werden, oder in einem Land, in dem erkämpfte Fortschritte verloren zu gehen drohen?

    Wir entscheiden uns, für Akzeptanz und Vielfalt auf die Straße zu gehen. Am 15. Februar 2025 um 11:55 Uhr werden wir unsere Flaggen nehmen und Darmstadt bunt machen. Seid ihr dabei?

  • 26.01.: Ü49 Sonntags-Brunch

    Es geht weiter: Auch 2025 möchten wir wieder Menschen ab dem 49. Lebensjahr einen eigenen Treffbunt anbieten. Am 26. Januar 2025 von 10:30 bis 14:30 Uhr findet der nächste ü49 Sonntags-Brunch im Queeren Zentrum Darmstadt (Kranichsteiner Str. 81) statt. Jüngere Partner*innen dürfen natürlich mitkommen. Bitte meldet euch über eine Mail an kulturundcommunity@vielbunt.org für den Brunch an. Teilnahme ab 7,- Euro pro Person bitte in bar mitbringen.

    vielbunt e. V. ist ein gemeinnütziger Verein der queeren Community in Darmstadt und bietet viele Möglichkeiten, Menschen der LGBT*QIA+ Community, Unentschlossene und derer, die sich damit solidarisch zeigen, kennenzulernen. Nun möchten wir auch Menschen ab dem 49. Lebensjahr wieder einen eigenen Austausch bieten. Etwa dreimal im Jahr wird der Brunch stattfinden. Wir freuen uns auf deinen Besuch und auf einen schönen Sonntags-Brunch.

  • 10.12. 18 Uhr: Demo zum Tag der Menschenrechte

    Gemeinsam zur Demo von community 4 all zum Tag der Menschenrechte! Die Demo steht unter dem Motto „Menschenrechte verteidigen – Solidarität organisieren“ und wird am Dienstag, den 10. Dezember, ab 18:00 Uhr auf dem Luisenplatz stattfinden.

    „Wir wollen die Gesellschaft der VIELEN präsentieren und gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren, der autoritären Entwicklung, der zunehmenden Entrechtung von Menschen und den Angriffen auf die solidarische Gemeinschaft eine starke Stimme entgegensetzen.“

  • 13.12.: Queerbar

    ++++ Nächste Queerbar am 13. Dezember 2024! ‼️ EINTRITT AB 18 JAHREN ‼️ ++++

    Am 13. Dezember öffnet die Queerbar wieder ihre Tore! Wir bieten euch ein rauschendes Fest mit einem bezaubernden Barteam, das flaschenweise die Brause verteilt. Bei uns sind Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* in der Überzahl und der Gaydar muss nicht auf die sensibelste Frequenz gestellt werden. 😉 Wir haben die besten DJs, um euch die ganze Nacht auf den Beinen zu halten. Es wird wie ein nicht enden wollender Traum. Kommt vorbei! Eintritt 3€.

  • Kunstkurs “Queeriosity”

    Unser Kunstkurs “Queeriosity” findet wieder am 11. Dezember 2024 ab 18:15 Uhr im Queeren Zentrum Darmstadt statt. Braucht ihr noch was zu Weihnachten? Vielleicht ist das der perfekte Zeitpunkt! Erfahrene oder Anfänger*innen – alle sind willkommen! Betreut wird der Kurs von der Künstlerin Katharina Skalicky. Der Kurs kostet nichts und inhaltlich gibt es immer mal wieder Challenges. Seid gespannt und schnuppert einfach mal rein! Material wird bereitgestellt. Aktuell wird hauptsächlich gemalt.

    Kunst ist ein Medium, durch welches das Unaussprechbare Gehör findet, sie transportiert Emotionen, erlaubt sich selbst auszudrücken. Kunst ist für alle, egal welches Alter, Geschlechtsidentität oder Herkunft. Kunst ist eine universale Sprache.

    Wir freuen uns auf euch und cool, dass so viele am Kurs Interesse zeigen.

  • 13.12.: vielbunter Freitag auf dem Weihnachtsmarkt

    Foto: Falk Fleischer

    Am Freitag, den 13.12.2024 von 19 bis 21 Uhr, bringen wir den Darmstädter Weihnachtsmarkt zum Glitzern. Es wird bunter, verrückter und lauter. Nur an diesem Abend erlebt ihr den außergewöhnlichen Glamour auf unserer vielbunten Bühne!

    vielbunt e.V. – die queere community Darmstadt – und Darmstadt Marketing präsentieren euch eine Bühne mit tollem Programm von Drag über Trash bis zu talentierten Singer-Songwriter*innen.

    Wir versprechen euch einen Abend voller Spaß, Musik und guter Gesellschaft. Kommt vorbei und feiert mit uns, denn bei vielbunt e.V. sind alle willkommen!

    Markiert Euch den 13. Dezember fett im Kalender und bringt Eure Freund*innen mit. Wir sehen uns auf dem Darmstädter Weihnachtsmarkt!

  • Rückblick: Trans* Day of Remembrance

    Danke an alle Menschen für die Teilnahme an unserer Kundgebung auf dem Luisenplatz! Hier sind die Reden in voller Länge abrufbar:

    Alice Dorothea Janssen

    Ich bin müde.
    Wir haben dieses Jahr ja erstaunlich leise ein Selbstbestimmungsgesetz bekommen. Der Aufschrei der Ahnungslosen in den Medien hat sich letztes Jahr schon ausgetobt. Und nun sind wir angeblich angekommen. Hurra. Ich bin nur noch ein Verwaltungsakt, ich kann mich nur noch über genau das gleiche Bürokratiemonster aufregen wie alle anderen. Meine Fahne ist nicht mehr Regenbogenbunt oder Babyblau-Mädchenrosa pastellig, ich stehe mausgrau vor Herrn Meier vom Standesamt Mitte. Die ganze antipatriarchale Revolution der Transition ist nur noch langweiliger Verwaltungsakt. Die Menschen haben für diese Sekunde alle mal was von uns und unserem Problem gehört. Wir gruseln uns nur noch ein bisschen davor, wo sie etwas gehört haben und welcher uninformierte Halbjournalist ihnen in welcher Zeitung eine Meinung gebildet hat. Im Bundestag wurde die Transphobie fast eingegrenzt auf die Vogelscheuche von der AfD. Alles ist schön eingeordnet.
    Puh. Durchatmen. Wir haben‘s geschafft. Uns geht’s doch gut. Wofür Pride? Wofür diese Veranstaltung hier?

    Das war’s an positiven News. Müde sein können wir uns nicht leisten. Schnallt euch an.

    426 beurkundete Tote beklagen wir heute. Was heißt das genau? In Deutschland erhebt nur Berlin Daten, die einen Mord oder Suizid mit dem Themenbereich „trans“ verknüpfen können. Deutschland weist in der Statistik wundervoll glänzende 0 Tote auf. Hurra, das sah ja schon mal anders aus. Wir erinnern uns an Ella, deren Grab immer wieder geschändet wird und Malte, dessen Zivilcourage bei einem CSD ihn das Leben kostete. Die Dunkelziffer ist angesichts der Datenlage ganz sicher schon hierzulande vorhanden und ganz sicher nicht realistisch erfassbar.
    Islamische bis islamistische Länder erheben keine Daten – und in denen tötet der Staat sogar aktiv mit.
    Diktaturen und Despotenregime erheben keine Daten – und in denen tötet der Staat aktiv mit.
    Die Höhepunkte der erfassbaren Statistik sind mal wieder: Brasilien, die USA und Mexico.
    Dort zeigen sich deutlich die Mechanismen, die uns töten: Patriarchale Sturkturen. Die meisten Toten sind Frauen. Rassismus. Die meisten Toten sind rassifiziert, also indigen, schwarz oder auf die USA bezogen Latinas. Armut. Die meisten Toten mussten ihr Leben als Sexarbeitende bestreiten. Diese Rädchen greifen ineinander, sie sind ohneeinander kaum denkbar.

    Seit Anfang dieses Monats nimmt der Horror ganz konkret neue Formen an. Mit Trump gewinnt ein Mensch Macht, der für all das steht, was wir moralisch verachten müssen. Für eine Kultur des Hasses, der Lügen, der Spaltung. Und er wird seine Schergen mitbringen, die großen in den Ämtern und die kleinen auf den Straßen, die Morgenluft wittern ihren Hass gegen uns Tat werden zu lassen. Das ist beurkundet, trans Menschen in den USA berichten seit Trumps Wahlsieg über signifikant angestiegene Hassnachrichten und Todesdrohungen. In den USA, die ihren Kulturkampf ja immer zu uns exportieren, ist der Diskurs allerdings auch weitergegangen. Trans hat kaum noch gezogen, so kurz vor der Ziellinie musste Trump die großen Geschütze auspacken. Also drauf auf die Ausländer oder die körperliche Selbstbestimmung von Frauen. Komisch, das kenn ich aus Deutschland auch.

    Zeit zum Durchatmen während andere zur Zielscheibe werden? Nein!

    Wir können nur dann verstehen, was uns tötet, wenn wir intersektional denken. Wie ich bereits ausgeführt habe, heult Transphobie immer im Chor. Mit Homophobie, mit Xenophobie, mit Misogynie, mit Deckmäntelchen wie dem Kampf gegen Sexarbeit oder angeblichem Kinderschutz. Wir haben wieder einmal erschreckende Zahlen: 426. Wenn wir im Rauschen aller anderer Krisen die Ohren spitzen, dann hören wir immer noch die Nachrichten, die unsere Community mit definieren.
    Transfrau umgebracht.
    Transmann durch Selbstmord verstorben.
    In den Sozialen Medien, wo alle Bullies sich groß fühlen dürfen, werden wir immer wieder angeschrieben: „Mach dich weg!“ „Bring dich um!“
    In den Statistiken dieses Tages geht es oft nur um die Mordopfer. Das ist nur die halbe Wahrheit.
    Rosa von Praunheim hat den Film über die Situation der Schwulen so schön benannt, dass ich diesen Titel immer wieder gerne abwandele für andere Minderheiten:
    Nicht die trans Menschen sind pervers, sondern die Situation, in der sie leben.
    Die Situation ist die Gesellschaft. Die Gründe für Mord und Selbstmord liegen in dieser Gesellschaft. In den meisten Ländern bringen nicht Regime uns um, sondern einzelne Bürger, die das Klima aus Mißinformation und Hass, das die Täter mit den weißen Handschuhen im Hintergrund schüren verinnerlicht haben. Und oft genug bringen wir selbst uns um, weil wir die Perversität dieser Gesellschaft und ihr Mobbing nicht mehr aushalten. In den USA können wir solche Entwicklungen gerade unter der Lupe sehen.

    Die zweite Nachricht, die mich dieser Tage nachdenklich stimmt, ist die Aussicht auf baldige Neuwahlen in diesem Land. Das ist beunruhigend, wenn man sich anschaut, dass alle Parteien, die uns zumindest nicht feindlich gegenüber stehen in den Umfragen abgestürzt sind. Dass eine faschistische Partei im Osten 30 Prozent erreicht und die CDU nur deshalb nicht das Schicksal der SPD teilt, weil sie allzu oft fröhlich nachplappert, was die Faschisten vorbeten. Die Uhr der Gesetzgebung kann auch hierzulande rasch zurückgedreht werden. Eine explizite Nennung queerer Menschen im Artikel 3 GG ist uns als einziger der von den Nazis verfolgten Gruppen bisher verwehrt geblieben.

    Wenn wir überleben wollen, müssen wir uns wappnen.
    Leicht gesagt für eine trans Frau, die lieber sanft wäre als eine Amazone sein zu müssen.
    Wenn wir überleben wollen, müssen wir gestalten.
    Leicht gesagt für eine marginalisierte Minderheit.
    Der Winter kommt. Und wenn wir überleben wollen, dann müssen wir zusammenrücken. In dieser Rede habe ich kein Wort verloren über andere Konflikte dieser Welt – Mit gutem Grund. Es ist zu leicht, sich an diesen Themen zu spalten, wenn wir einander an anderen Fronten brauchen. Wir haben es in den letzten Jahren in dieser Stadt geschafft, lauter und sichtbarer zu sein. Wir haben es uns immer wieder bewiesen: wir sind einander Stützen in schwierigen Zeiten ebenso wie wir Krieger sind, wenn es darauf ankommt. Diese Tugenden wurden in guten Zeiten geübt, damit sie uns in schlimmen Zeiten leichter von der Hand gehen. Wir können sicherlich nicht die Zahlen verändern, die überall in der Welt wieder viel zu hoch sind. Aber ich möchte mit euch weiterhin daran arbeiten, dass wir in Deutschland eine realistische Null hinbekommen.

    Maria Stockhaus

    Heute Gedenken wir den Opfern transfeindlicher Gewalt.

    Auch heute stehen wir als queere Community, als Allies solidarisch an der Seite unserer Freund*innen

    Wir stehen solidarisch an der Seite der Menschen, die tagtäglich von physischer und psychischer Gewalt aufgrund von Transfeindlichkeit bedroht sind.

    Wir stehen hier und wir beklagen unsere Toten.

    Halten uns gegenseitig in der Angst, dass es eine*n von uns als nächstes Treffen könnte.

    Wir sprechen unseren Freund*innen Mut zu, wieder hinaus zu gehen in diese Welt, eine Welt voller Bedrohungen

    Hinaus zu gehen trotz alledem

    Wir sprechen unseren Kindern Mut zu. 

    Mut sie selbst zu sein

    Wir halten ihre Hände, flüstern ihren Namen beim Einschlafen und hoffen, dass sie in einer freundlicheren Welt aufwachsen werden als der heutigen.

    Das sie aufwachsen werden

    Die Morde an trans* Personen werden kaum systematisch erfasst. 

    Wirklich verlässliche Zahlen gibt es nicht

    Das Trans Murder Monitoring spricht in 2023 von 350 ermordeten Menschen (in nur wenigen erfassten Ländern)

    Die überwiegende Mehrheit unter Ihnen sind PoC und indigene trans-feminine Personen.

    Wir haben hier eine zusätzliche Risiko-Ebene; eine Verschärfung von Transfeindlichkeit durch Rassismus

    Doch die Gewalt, der trans* Menschen ausgesetzt sind, beginnt schon viel früher und endet nicht mit dem Tod.

    Nehmen wir das Selbstbestimmungsgesetz

    • Es wird eine Wartezeit von 3 Monaten hinterlegt bis eine angemeldete Änderung des Personenstandes auch wirklich vollzogen werden kann
    • Und dann hat Mensch nur 6 Monate Zeit, diese zu ändern
    • Und einmal geändert, darf eine erneute Änderung erst nach einem Jahren erfolgen

    Hier sind transfeindliche Erzählungen im Gesetz angekommen.

    Erzählungen, die die eigene Identität eines Menschen zur Mode umdeuten wollen

    Hier werden Hürden aufgebaut, die es nicht braucht.

    Diese Hürden sind Ausdruck des Zweifels an der Selbstaussage über die eigene geschlechtliche Identität

    • Und für den Spannungs- und Verteidigungsfall belibt das männliche Geschlecht im Zweifel direkt bestehen

    Und hier wird dann auch direkt gesagt, dass die Selbstaussage nicht anerkannt wird.

    Das ist psychische Gewalt gegen trans* Menschen

    • Das Hausrecht bleibt durch das neue Selbstbestimmungsgesetz unberührt

    Auch hier wird die Selbstauskunft über die eigene geschlechtliche Identität nicht anerkannt

    Stattdessen übernimmt die Politik hier wieder ein rechtes Narrativ über sogenannte Männer in Frauenkleidung, die sich in Schutzräume für Frauen einschleichen wollen

    Das ist doe reine Täter -Opfer-Umkehr. 

    Männer müssen keine Kleider tragen,  um Frauen zu bedrohen

    Und was ist mit unseren Kindern?

    Ihnen wird diese Selbstauskunft, dieses Wissen über die eigene Identität  vollkommen abgesprochen

    Die Formen der Gewalt und der Diskriminierung sind zahlreich

    Witze über Frauen, die aussehen wie Männer, verletzen. 

    Als Mann zu einem Frauenarzt gehen zu müssen statt zu einem Gynäkologen

    Oder auch eine generelle Unfähigkeit medizinischer Fachpersonale im Umgang mit trans*identen Menschen ist körperliche Gewalt.

    Denn diese Unfähigkeit führt dazu, dass trans* Menschen seltener zu Ärzt*innen gehen

    Aus Angst vor einer unwürdigen Behandlung

    Gleiches gilt für den Gang zu Polizei oder all den anderen Behörden

    Und dazu kommen die vielen dummen Sprüche, die absichtliche Verletzung durch Worte.

    Das Verfolgen

    Das Bespucken

    Schupsen

    Das Schlagen

    Das Treten

    Das Töten

    Und nach dem Mord wird das Opfer in der Presse misgendered und gedeadnamed

    Die meisten Morde an trans Menschen werden nicht aufgeklärt

    Die eine Form der Gewalt baut auf der anderen auf.

    Wenn wir einen Spruch zulassen,

    wenn wir unserer Sprache keine Beachtung schenken,

    wenn wir es zulassen, dass trans Personen unter Generalverdacht stehen,

    dann tragen wir zur Normalisierung dieser psychischen Gewalt bei

    Ermöglichen den nächsten Schritt

    Gewalt kommt nie plötzlich, nie vollkommen unerwartet

    In unserer Gesellschaft werden immer wieder transfeindliche Narrative aufgegriffen, wiederholt und letztlich in Gesetze gegossen

    Dies ist nicht die uneingeschränkte Selbstbestimmung und Unterstützung, die trans Menschen brauchen

    die ihnen zusteht

    Und auch die Verschärfung der aktuellen Asylpolitik schränkt den Schutz queerer Geflüchteten erheblich ein

    Dies geschieht durch GEAS aber auch durch die entfallende finanzielle Unterstützung des Projekts der Rainbow Refugees

    Wenn wir über transfeindliche Gewalt sprechen, kommen so viele Aspekte gesellschaftlichen Lebens zusammen

    Die Gewalt gegenüber trans Menschen nimmt in den letzten Jahren stetig zu

    Symbolisch dafür stehen die Übergriffe auf die diesjährigen CSD und damit auf die gesamte queere Community

    Wir sehen hier einen Ausdruck des gesellschaftlichen Rechtsruck und sich verstärkender faschistischer Tendenzen

    Den strukturellen Formen der Diskriminierung und Gewalt, den gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck, unseren eigenen diskriminierenden Erzählungen müssen wir uns immer wieder stellen

    Und entgegenstellen

    Wir, die queere Community und ihre Allies, 

    Wur erinnern nicht nur an unsere Toten.

    Wir wissen, dass erinnern bedeutet, 

    zu kämpfen und 

    zu verändern.

    Sonja Götz

    Die ersten Worte sind immer die schwersten. Ich denke, die meisten von euch werden es kennen. Etwas beschäftigt uns, belastet uns, oder wir sind mit etwas konfrontrontiert, und wissen nicht was wir tun sollen, und am Ende tun oder sagen wir nichts.

    Weil wir Angst haben. Angst davor, etwas falsch zu machen. Oder weil wir das Gefühl haben, es bringt doch eh nichts, also kann ich es auch gleich lassen.

    Aber das kann, je nach Situation, fatale Folgen haben.

    Viel zu oft hört man in den Nachrichten, dass Menschen in der Öffentlichkeit in Not geraten, Hilfe brauchen, aber niemand hilft.

    Weil die Menschen darum herum Angst haben. Oder denken, irgendjemand wird schon irgend etwas tun.

    Und am Ende ist vielleicht ein Mensch ums Leben gekommen oder getötet worden!

    Aber wie kann man diese Angst und diese Lähmung nun überwinden?

    Manche Sachen kann man tatsächlich trainieren.
    Wer einen Führerschein hat wird sich vielleicht/hoffentlich noch an den Erste Hilfe Kurs erinnern.

    Und als ich anfing, mich auf diese Rede vorzubereiten, nach einem Anfang gesucht habe kam mir auch der Gedanke, es ist ja leider nicht das erste Mal, also sag einfach, was du normalerweise sagst.

    Und da wurde mir kurz schlecht.

    Normalerweise?


    Nichts, aber auch gar nichts hieran sollte “normal” sein. Deshalb habe ich mich heute ganz bewusst gegen meinen sonstigen Ablauf entschieden, was ich allerdings übernehmen musste ist die Triggerwarnung.

    Und die nicht deutlich genug ausfallen, bei mir liegen die Nerven zu blank, als dass ich viel schönreden könnte. Denn je mehr wir uns an etwas gewöhnen, desto weniger wird sich ändern!

    Aber wie sollen wir denn etwas ändern, wenn wir starr sind vor Angst und nicht wissen, was wir überhaupt tun können?
    Wie gesagt, einige Sachen kann man wirklich üben, grundsätzlich gilt aber:
    Solange ihr euch nicht selbst gefährdet, ist ETWAS zu tun am Ende immer besser als nichts zu tun.

    Das sagen ja auch die Rettungskräfte immer wieder:
    1. Selbstschutz. 2. Helfen! Irgendwie.

    Weil es kann um Leben und Tod gehen.

    So wie heute.

    Für die Menschen, derer wir heute gedenken, kommt die Hilfe zu spät.
    Es wird geschätzt, das ca. 0,5% der Weltbevölkerung trans ist. Wie viele dieser Menschen jedes Jahr umgebracht werden, weil sie eben auch trans sind, ist schwer zu sagen. Oft ist es den Behörden nicht bekannt, oder es interessiert sie nicht.
    Es gibt aber eine Organisation, die sich die bittere Aufgabe auferlegt hat, genau dazu Infos zu suchen.
    Sie kommt seit mehreren Jahren auf über 300 Mordopfer pro Jahr weltweit, seit 2023 sind es über 350.

    Aus diesem Grund haben wir heute auch diese Lichter mitgebracht, es sind etwas über 300 und jedes von ihnen steht für einen ermordeten Menschen.


    Über 300, und das sind nur die, bei denen man den Hintergrund erfasst hat.

    Wenn wir jetzt noch bedenken, dass in vielen Ländern der Erde unsere Rechte mit Füßen getreten und systematisch immer weiter eingeschränkt werden, muss man davon ausgehen, dass die Dunkelziffer bei weitem höher ist.

    Und die Gewalt nimmt zu.

    Genau deshalb ist es so wichtig, zu handeln!

    Und deshalb ist das hier auch keine “normale” Trauerveranstaltung!
    Es wird noch ein Moment der Stille kommen, aber vorher erheben wir noch unsere Stimmen. Denn es geht um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und die Opfer, derer wir heute gedenken, sind nur die Spitze des Eisbergs!
    Aber so bedrückend all das auch ist, wir stehen in diesem Kampf auch nicht alleine, wir stehen hier zusammen und erheben auch gemeinsam unsere Stimme.

    Seit ich anfing, diese Rede zu schreiben, ging mir ein Satz nicht mehr aus dem Kopf, den ich irgendwann mal aufgeschnappt habe:

    “Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich auch daran, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht.”

    Als dann die Idee mit den Lichtern kam, war es wie eine Lawine, eine Lawine aus Fragen und Antworten, eine schlimmer als die andere:
    “Müssten wir nicht viel mehr Lichter entzünden? Eines für jedes Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie viele wären das? Und warum tun wir es nicht?”
    “Wollten wir all der Opfer mit einer Schweigeminute gedenken, wie lange müssten wir schweigen? Und warum tun wir es nicht?”

    “Und warum tun wir es nicht?”

    Meine bittere Vermutung ist: Weil es nicht erwünscht ist. Wir könnten ja anfangen zu begreifen, was so alles schief läuft. Und wir können bemerken, dass Menschen gezielt Fadenkreuze auf die Stirn gemalt werden.

    So wie bei den Menschen, derer wir heute gedenken, und so bitter es auch ist, mich mit ihren Schicksalen zu beschäftigen hat mir wieder einmal vor Augen geführt, es geht hier um weit mehr als um Gewalt gegen Transmenschen.

    Denn 94% der Opfer waren feminin, und im letzten Jahr wurden 1795 Frauen ermordet, weil sie Frauen sind.
    93% der Opfer waren dunkelhäutig, laut dem Department of Justice in den Staaten sind Rasse bzw. Ethnizität bei über 50% der Hassverbrechen auslösender Faktor, an zweiter Stelle Religion mit 22%.
    Aber warum erwähne ich das hier und jetzt?
    Weil es zeigt, dass die Gewalt gegen Transmenschen nur die Spitze des Eisbergs ist!
    Weil es zeigt, dass der Gewalt ein Hass zugrunde liegt, dem wir nur wirksam entgegen treten können, wenn wir aufhören, Unterschiede zu machen!

    Wir müssen aufhören, uns teilen zu lassen!

    “Teile und herrsche!” ist eine uralte Strategie der Herrschenden, um sich die Macht zu sichern, du musst einfach Zwietracht unter deinen Gegner säaen, dann bekämpfen sie sich untereinander und du hast deine Ruhe.

    Aber da mache ich nicht mehr mit! Cis-Trans, Mann-Frau, hell dunkel, ich stehe hier als Mensch, und ich kämpfe für die Menschenrechte. Punkt! Und ich habe keine Angst mehr, Fragen zu stellen und Antworten zu geben!

    Zum Beispiel, woher dieser ganze Hass eigentlich kommt?

    1. Gesellschaftliche Verantwortung.
    Es ist belegt, dass Dinge wie soziale Ungleichheit, wirtschaftliche Unsicherheit und unzureichender Zugang zu Bild und Gesundheitsversorgung den gesellschaftlichen Nährboden für Vorurteile und Diskriminierung bereiten. Umgekehrt fördern Investitionen in Bildung und ein gerechtes Sozialsystem das kritische Denken und reduzieren die Akzeptanz von Hass.

    2.Die Gewaltspirale

    Doch leider erleben wir seit Jahrzehnten genau das Gegenteil. Mieten steigen, Löhne sinken, das Bildungsniveau geht den Bach herunter, für Kinder bleibt weder Zeit noch Geld, die medizinische Versorgung wird immer schlechter, also reichlich Spannungsfelder und Krisen, die dann, wie beschreiben, Nährboden für die Gewalt sind.

    Und auch das ist belegt:
    “Die Eskalation von Gewalt beginnt oft mit Stereotypen, Beleidigungen und Ausgrenzung. Laut Sozialforschern führt eine verbreitete Entmenschlichung von Minderheiten häufig zur Verrohung der Gesellschaft gegenüber ihnen. Studien belegen, dass herabwürdigende Rhetorik in Medien und Politik Gewalt gegen marginalisierte Gruppen schürt.”

    Und wem das irgendwie bekannt vorkommt, ja, hatten wir ALLES schon mal, ist gar nicht so lange her:

    3. Historische Parallelen:
    In autoritären Regimen wie dem Dritten Reich wurden zunächst Gesetze geschaffen, um Menschengruppen zu entmenschlichen, was in die systematische Gewalt und Vernichtung mündete. Diese Dynamik zeigt sich auch heute, wenn transfeindliche Gesetzgebung Gewalt gegen Transpersonen verstärkt.
    Beispiel Russland, Transitionen sind überhaupt nicht mehr möglich.
    Beispiel USA: 2024 Derzeit 664 Anträge für Anti-Transgesetze unter Beobachtung.
    “We track legislation that seeks to block trans people from receiving basic healthcare, education, legal recognition, and the right to publicly exist.”
    (translegislation.com)

    Vereinfacht gesagt: Es wird ganz gezielt ein gesellschaftliches Klima geschaffen, in dem Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt werden. 

    Aber warum und was können wir tun?

    1. Zur Frage warum:
    Es gibt keine sanfte Art, das zu umschreiben, also muss ich jetzt mal deutlich werden:
    Weil ein paar Menschen davon profitieren. Weil viel zu oft eben doch Geld die Welt regiert.

    2022 besaßen weltweit 1,1% der Erwachsenen 45,8% des Vermögens, während 52,5% der Bevölkerung gerade mal 1,2% des Vermögens besaßen.

    Wir haben kein Armuts-, wir haben ein Verteilungsproblem!
    Wenn es also heißt, es gibt kein Geld für Investitionen in Bildung und Soziales und für die Pflege und für queere Projekte, dann ist das schlicht eine Lüge!
    Denn diese Investitionen würden kritisches Denken fördern, der Angst und dem Hass würde der Nährboden entzogen und das ist nicht gewünscht. Denn Angst und Zorn machen manipulierbar.


    2. Also, was können wir tun!
    Selbstschutz. Kritisch Denken. Vernetzen. Kämpfen
    Selbstschutz: Achtet auf euch, niemand hat etwas davon, wenn ihr euch überfordert oder in Gefahr bringt!
    Kritisch sein: Wir nehmen viel zu viel einfach hin. Informiert euch, hinterfragt, vor allem auch Medien und die Poliitk, und kritisiert, wenn es irgendwo stinkt.

    Vernetzen: Und tauscht euch darüber aus. Welche Quelle ist gut, welche parteiisch. Gemeinsam sind wir stark. Der Austausch wird besser, unsere Stimmen werden lauter, wir können schneller reagieren und auch besser füreinander da sein.

    Mit “wir” meine ich dabei übrigens alle Menschen, die für eine bessere Welt kämpfen.

    Kämpfen

    Und die gibt es. Denn der Kampf für die Menschlichkeit wütet, seit es die Menschheit gibt, denn es gibt immer ein paar, die nur an sich denken.

    Aber es gibt auch immer die, die sich wehren.

    1517 Luther gegen die Kirche. 1789 die französische Revolution und Olymp de Gouges, deren Erklärung der Frauenrechte als das erste feministische Manifest gilt.

    1955, keine 100 Jahre her, der Widerstand gegen die Rassentrennung in den Staaten.

    Und am 20.11.1995 wird Chanelle Pickett ermordet, bei weitem nicht die erste ermordete Transfrau, aber ihr Tod gilt als Auslöser für den “Trans Day of Remembrance”.

    Bin auch ich müde, diesen Kampf kämpfen zu müssen? Oh ja.

    Aber geben wir auf, haben diese Menschen umsonst gekämpft. Und die Opfer, derer wir heute gedenken, haben völlig umsonst ihr Leben verloren.

    In unserem Grundgesetz steht:

    §1 “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt.”

    Auch für diesen Paragraph haben Menschen gekämpft, aber jeden Tag wird die Würde von Menschen verletzt. Und wer das nötige Kleingeld besitzt, wird nicht einmal zur Rechenschaft gezogen.

    Also müssen wir für unsere Würde kämpfen. Denn Druck erzeugt Gegendruck und ich weigere mich, kampflos Teil der traurigen Statistik zu werden!

    Wenn wir also keine Revolution wollen, brauchen wir ein Ende des Turbokapitalismus, wir brauchen Investition in die WIRKLICH systemrelevanten Strukturen wie Bildung, Gesundheit, Soziales. Denn nur, wenn es auf der Welt endlich gerechter zugeht, wird dem Hass der Nährboden entzogen!

    Denen, die an der Ungerechtigkeit verdienen, wird das natürlich nicht gefallen, also müssen 

    wir alle Register ziehen, die uns zur Verfügung stehen. Demonstrieren, Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Unterschriften sammeln, Vereinsarbeit, selbst Parteien gründen, Verfahren anstoßen, Anträge stellen, wie gesagt, praktisch alles ist besser als nichts zu tun.

    Aber so, wie für unser eigenes Leben dabei Raum bleiben soll, soll auch für die Trauer Platz sein. Deshalb möchte ich euch jetzt noch einmal bitten, einen Moment im Stillen der Ermordeten zu gedenken. 

    Die Dunkelheit der Nacht ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Und auch der Tod hat seinen Platz. Aber so, wie wir hier und heute der Dunkelheit ein Licht entgegenstellen, können wir manchmal auch dem Tod entgegen treten. Wir können die Opfer nicht wieder lebendig machen, aber wir können das Licht gegen die Dunkelheit in die Herzen sein. Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um ein Leben zu retten, manchmal reicht schon ein Wort oder eine einfache Geste, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

    Ich danke euch für eure Zeit, eure Anteilnahme und euren Mut, wünsche euch Kraft, Glück und Gesundheit und vergesst nie:
    Ihr seid nicht allein!

  • 06.12.: Young and Proud auf dem Weihnachtsmarkt

    Young and Proud, die neue Veranstaltungsreihe für junge Menschen bis 27 Jahre geht weiter. Im Dezember gehen wir gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt in Darmstadt. Wir treffen uns um 19 Uhr am weißen Turm.

  • 04.12.: Little Italy – Pasta e Vino

    Es braucht nicht viel für la dolce vita: Nette Gesellschaft, gutes Essen und eine Flasche Wein. Wenn am 4. Dezember auf Capri die rote Sonne im Meer versinkt, lädt Little Italy ein zu einem Abend mit Pasta, Vino und neapolitanischem Charme.

    Meldet euch allein, mit Begleitung oder als Gruppe an und genießt einen Kurzurlaub in Italo-Atmosphäre, die genauso authentisch ist wie ein Film von Francis Ford Coppola.

    Im Menù inbegriffen sind ein Aperitivo, ein vegetarisches Pasta-Gericht und ein delizioso Dessert. Serviert werden außerdem Vino bianco und Vino rosso.

    Mittwoch, 4.12.2023
    Beginn: 19 Uhr
    Das Menu kostet 15 Euro und wird ab 19:45 Uhr serviert. Vino und weitere Getränke kosten extra.
    Ende: 23:00 Uhr

    Nur mit Anmeldung bis zum 2.12. unter: https://forms.gle/jT7wd3opYfutHPCT8

  • Queerfilmnacht in Weiterstadt zeigt „Close to You“

    Zwar ist das Queer Filmfest Weiterstadt 2024 inzwischen vorbei, aber die Queerfilmnacht bietet Ende November noch einmal die Möglichkeit, den Festival-Film CLOSE TO YOU im Kino zu sehen.

    Die Hauptrollen in diesem leise daherkommenden, aber sehr berührenden Film spielen Elliot Page und Hillary Baack. Die Chemie zwischen den beiden knistert förmlich auf der Leinwand und man nimmt den Charakteren ihre Gefühle füreinander vom ersten Moment an ab.

    Spieltermine: Freitag, 29. November um 20:00 sowie Samstag, 30. November um 18:00. FSK: 6

    Nähere Infos zum Film und zum Kartenvorverkauf gibt es unter https://www.kino-weiterstadt.de/

  • vielbunt sport* Jahresabschluss

    vielbunt sport* vereint viele Sportarten. Zum gemeinsamen Jahresabschluss aller Sportarten wollen wir uns am 30.11.2024 ab 11:30 Uhr treffen und ein gelungenes Jahr 2024 feiern. Du bist aktiv beim Sport dabei oder hast Lust uns kennen zu lernen dann komm gerne vorbei und Feier mit uns das endende Jahr 2024 und starte mit uns in ein neues Jahr.

    Und das ist geplant:
    11:30 Uhr Vorbereiten & Ankommen

    12:00 Uhr Brunchen und quatschen

    13:00 Uhr AG Sitzung mit den Punkten:

    – vielbunt Sportverein?
    – Kurzvorstellung aller Sportarten
    – Unser Plan für 2024 – Planung für das Treffen im Januar
    – AG-Leitungswahl

    ab ca. 14:30 Uhr Schrott-Wichteln

    Ab 15:30 Uhr … offenes Ende.

    Bitte meldet euch hier bis zum 29.11.2024 an damit wir etwas essen planen können.
    https://forms.gle/Hf8Z1qP397Nkz9GPA

    Zur Essensplanung kannst du hier eintragen was du zum Brunch mitbringen möchtest damit wir keine Dopplungen haben:
    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1yjtnrI0CbmIL0beIsf428xUhYghsAQWZHU3vmIJqkYg

    Für das Schrott-Wichteln verpackt ihr einfach einen Gegenstand, den ihr loswerden möchtet und bringt ihn mit 🙂 – bitte nichts extra dafür kaufen.

    Eure AG-Leitung

  • CSD Darmstadt 2025: Deine Unterstützung ist gefragt!

    Möchtest du den CSD aktiv mitgestalten und dabei neue Leute kennenlernen? Dann komm zu unserer Schnuppersitzung am 20.11.2024 um 19 Uhr im Queeren Zentrum!

    Wir sind eine engagierte Arbeitsgruppe, die sich monatlich trifft. Zusätzlich gibt es kleine Teams, die sich z. B. um die Planung der Demonstration oder der Aftershow-Party kümmern.

    Hast du Fragen? Schreib uns einfach an info@csd-darmstadt.de. Wir freuen uns auf dich!

  • 15.11. 18 Uhr: Queerer Jugendverband sucht Dich! (14-27 Jahre)

    Wir wählen einen neuen Jugendvorstand! Dazu laden wir zu einem kleinen Kennenlerntreff davor ein. Wenn Du neu im Verein bist und Anschluss an junge Leute suchst, komm gerne vorbei und lern uns kennen 🌈 . Wir planen Pizza im Anschluss zu bestellen 🍕